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Mondphase

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"Ich bin nicht umgekippt, hab nicht gekotzt... Der Abend hat sich nicht gelohnt!" (Lorazz)

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Ägypten

Das Brüdermärchen

Es waren einmal zwei Brüder. Anubis hieß der ältere, Bata der Jüngere. Anubis lebte in einem großen Haus mit seiner schönen Ehefrau und seinem Bruder, der aus Dankbarkeit weil er bei ihm wohnen durfte sein Vieh hütete und alle Feldarbeit verrichtete. Das Jäten, Pflügen und Ernten war für Bata kein Problem, denn er war ein sehr kräftiger junger Mann und im Dorf sagte man sogar, dass die Kraft eines Gottes in ihm wohnte. Auch bei der Rinderzucht machte er sich einen Namen, denn wenn er mit ihnen auf die Weide ging, sagten ihm die Rinder wo das Gras am Besten wuchs – und so waren es kräftige Rinder, die viel mehr kalbten, als alle anderen im Land.

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Bauwerke der Ägypter

Das Geheimnis der Cheopspyramide

1986 stießen die beiden französischen Architekten Dormion und Goidin mittels der Mikrostrukturanalyse und Bohrungen in der Königinnenkammer der Cheops-Pyramide auf einen drei Meter breiten und fünf Meter hohen Hohlraum, der mit kristallinem Quarzsand gefüllt ist.
Während Däniken hier bisher unentdeckte Gegenstände vermutete, interpretieren Wissenschaftler und Ägyptologen diesen Raum lediglich als unbedeutende Füllschicht. 1995 untersuchte dann Kerisel die Königskammer auf eine unterirdische Kammer, bohrte, fand aber keine.
Am bekanntesten ist das UPUAUT-Projekt.
Hier stieß man auf einen Kalksteinverschluss, aus dem zwei Kupfernadeln ragen. Erst untersuchte Gantenbrinck 1992 mit seinem Roboter zunächst die Luftschächte der Königskammer, ein Jahr später dann den Luftschacht der Königinnenkammer.
Dahinter wird nun eine mögliche Kammer vermutet, die Schätze oder sogar eine Mumie enthalten könnte.
Einer anderen Erklärung nach dient der Verschlussstein lediglich zur Abschirmung böser Geister.

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Leben und Alltag in Ägypten

Zeugen von Kindern – Fruchtbar oder nicht?
Im alten Ägypten waren Kinder besonders wichtig, denn es ging nicht nur um das Fortführen der eigenen Familie. Auch war der Nachwuchs maßgeblich für die Versorgung der alten oder arbeitsunfähigen Eltern verantwortlich, denn Renten gab es damals noch nicht.

Die „Lehre des Ani“ rät den Männern:
„Nimm dir eine Frau, solange du jung bist.
Auf dass sie dir einen Sohn bringe;
Sie soll für dich gebären, solange du noch jugendlich bist.
Es ist richtig, Menschen hervorzubringen.
Glücklich der Mann, der viele Menschen hat,
er wird wegen seiner Nachkommenschaft bewundert.“

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