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Mondphase

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Zufallszitate

"Frauen müssen ab und zu eins auf den Hintern bekommen. Manchen gefällt´s." (Sean Connery)

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Fabelwesen

Werwölfe

WerwolfFür die einen ist die Verwandlung des Menschen in ein Tier eine einfache Geisteskrankheit, viel mehr die Vorstellung sich in eine Bestie zu verwandeln, für die anderen eine grausige Vorstellung und für nur wenige ein Wunschtraum. Die Psychologen sprechen hier von Atavismus, halten den Werwolf für ein mythisches Wesen und den Lykanthropen (Fachbezeichnung der Geisteskrankheit= Wolfsmensch auf grieschich) für einen Geisteskranken. Andere sagen, er kommt von dem legendären König Arkadiens, Lykon. Er versuchte, Zeus zum Verspeisen von Menschenfleisch zu bewegen, durch eine List und wurde zur Strafe in einen Wolf verwandelt.

Es gab einst einen alten griechischen Kult, der alljährlich am Berg Lykäus abgehalten wurde und bei dem das Opfer der Priester auch Menschenfleisch enthalten haben soll.

Die Römer glaubten ebenfalls, dass ein Mensch sich mit Hilfe von Zaubersprüchen und rieten in einen Wolf verwandeln konnte. Dieser Glaube zeigt sich in den Mythen vieler Weltkulturen, wobei jeweils das gefährlichste Tier des Lebensraumes in Verbindung mit Verwandlungen gebracht wird. Tiger, Hyäne, Leopard, Katze, Bär oder eben Wolf. Für die amerikanischen Indianer ist der „skinwalker“ (einer der sich in Tiereverwandeln kann, meist Schamanen) immer noch fester Bestandteil ihrer Riten.

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Vampire

Prä- und postnatale Umstände:
– Mutter wird während der Schwangerschaft von einem Vampir fixiert.
– Mutter nimmt während der Schwangerschaft nicht genügend Salz zu sich.
– Empfängnis erfolgt an gewissen Feiertagen.
– Geburt erfolgt bei Neumond oder an gewissen Feiertagen.
– Kind wird mit Eihaut, Zähnen, langen Haaren, einem Geburtsmal oder 2 Herzen geboren.
– Kind wird als siebenter Sohn, eines siebenten Sohnes geboren.
– Kind wird nicht getauft.
– Kind wird zu früh entwöhnt.
– Kind wird nach erfolgter Entwöhnung nochmals gestillt.

Verhalten zu Lebzeiten:
– Verwandlung in einem Werwolf, der nach dem Tode automatisch zu einem Vampir wird.
– Sündhafter Lebenswandel (Gottlosigkeit, Mord, Blutschande, Grausamkeit, Habsucht, Versetzen von Marksteinen).
– Praktizieren von Hexerei und schwarzer Magie.
– Verzehr des Fleisches eines von Wölfen gerissenes Schafes..

Todesart und postmortale Umstände:
– Tod durch Vampirbiss
– Gewaltsamer Tod (z.B. ungerächten Mord, Unfall, Ertrinken)
– Vorzeitiger Tod (z.B. während der Verlobung, während der Schwangerschaft, im Kindbett)
– Selbstmord
– Unterlassung der Bestattung oder der üblichen Bestattungsrituale
– Ein Tier springt über dem Leichnam
– Ein Bruder des Verstorbenen ist Schlafwandler

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Nessi – Das Monster von Loch Ness

Die Legende vom Ungeheuer im Loch Ness, das sich selten blicken lässt, findet sich schon im frühen Mittelalter. Heute versuchen »Monsterjäger« mit modernster Technik, Schottlands Drachen aufs Bild zu bannen – mit überraschenden Ergebnissen.

Eigentlich sind Wassergeister in schottischen Seen etwas ganz Normales. Seit Alters her werden hier die Kinder vor den Kelpies gewarnt. Diese Geister lauern in der Gestalt von Pferden im Schilf und warten auf Menschen, die sich zu nahe ans Ufer wagen. Dann packen die Kelpies ihre Opfer, zerren sie ins Wasser, ertränken und fressen sie.

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Der Minotaurus

MinoSeine Mutter war Pasiphaë und sein Vater war ein weißer Stier. Pasiphaë war die Gemahlin des Königs Minos.
Poseidon schickte König Minos einen weißen Stier, dieser sollte zu ehren Poseidons geopfert werden. König Minos konnte den Stier aber nicht opfern, da er ihn zu herrlich fand. Er stellte den Stier auf seine weide und opferte an dessen stelle einen anderen Stier. Poseidon war sehr verärgert darüber und ließ Pasiphaë in inbrünstiger Leidenschaft für den Stier entfachen.

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Meerjungfrauen

MeerjungfrauViele Geschichten und Legenden erzählen von Wesen, Halbmensch- Halbtier. Sowie die Götter, Dämonen entstanden vermutet man auch sind diese Fabelwesen entstanden. Aus Angst und Not der Menschen. So gab es auch Götter die einen Tierkopf mit Menschenkörper hatten, z.B. Thot- Ibiskopf – Männerkörper.
Vielleicht waren es auch Begegnungen mit unbekannten Tierarten, die diese Fabelwesen erschufen.

Ein solches Wesen ist die Meerjungfrau. Sie lebt in Gewässern und ihr Oberkörper ist meist der einer Frau und der Unterkörper der eines Fisches. . Überall auf der Erde findet man in den verschiedenen Kulturen, diese Fabelwesen, mit ihren vielen Namen, wie Nixen, Meerjungfrauen, Nymphen, Najaden, Udinen, und noch einige mehr. Wollüstige Meerjungfrauen, welche Jünglinge betören, jungen Männern mit dem Versprechen auf verbotene Vergnügungen zu sich holen, um sie dann zu verschlingen oder auf dem Meeresgrund festzuhalten. Oder mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang sollen sie schon Seeleute vom Weg abgebracht und ins Unglück gestürzt haben. Schiffe die an Riffen zerschellten wurden der legenden nach von Meerjungfrauen dort hingelockt.  So werden sie meist dargestellt, als Verführerinnen und die Männer ins Unglück führten, aber dennoch wunderschöne Wesen.

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Der Greif

GreifDer Greif ist ein Fabeltier, dessen Rumpf eines Löwens ist und der restliche Körper ein Adler ist, die Vorderbeine sind auch vom Adler.
Er lebt in den Bergen, des mittleren Osten und kann bis zu 60Jahren alt werden. Der Greif ist sowohl in der Luft als auch auf dem Boden ein gefährliches Raubtier, das kommt durch sein Mischwesen. Seine Flügel haben eine Spannweite bis zu 6m!

Er hegt eine tiefe Abneigung gegen Menschen, deren Leben von der Sucht nach Reichtum beherrscht wird. Er ernähert sich daher fast ausschließlich von Pferdefleisch. Da er die Stärke und Wachsamkeit charakterisiert wird er oft in der Wappenkunde (Heraldik) verwendet.
Seine Vorfahren kamen aus Ägypten und Mesopotamien und tauchten dort schon ca. 3000v. Chr. auf.
Der ägyptische „Greif“ war eine Tier oder Mensch der als Kopf einen Falken oder Geier hatte.
Der mesopotanische „Greif“ sah schon sehr dem heute bekannten Greif ähnlich.

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Elfen und Feen

Jeder kennt sie, Elfen und Feen. Seit vielen Jahrhunderten werden sie in Geschichten und Gedichten verewigt.
Die Gebrüder Grimm haben unsere Vorstellung von Elfen und Feen stark geprägt.
Vor etwa 200Jahren haben de Gebrüder die Geschichten des Volkes nieder geschrieben.

In ihrer Vorstellung waren Feen und Elfen, junge Mädchen mit Flügeln und Zauberstäben in der Hand. Manchmal traten sie auch in Gestalt von Großmüttern auf. Sie waren immer gütig und erfüllten so manch einen Wunsch von Menschen mit einem reinen Herzen. Bestes Beispiel: Die Gute Fee bei Aschenputtel (Cinderella).

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Einhorn

EinhornDas Einhorn wird als Pferdegestalt mir Horn auf meisten Zeichnungen dargestellt. Meist mit weißer Fellfarbe, mal rein weiß mal Schimmelweiß. Das Horn ist entweder weiß oder gold, es ist gedreht wie ein Schneckenhaus. Sie sind allerdings schmaler und zierlicher als Pferde gebaut. Es gibt Weibchen und Männchen, die sich nur zur Paarung treffen. Nach der Paarung gehen beide wieder ihrer Wege.Die rein weiße Form mit dem weißen Horn stehen für Reinheit und Jungfräulichkeit. Die Jungfrau Maria wird oft Symbolisch als Einhorn dargestellt. Das Horn soll bis zu einem halben Meter lang sein und aus der Stirn entspringen.Mit Hilfe des Hornes schlägt es Aggressoren zurück. Einige sagen durch einen Lichtstrahl, andere sagen durch alleine der Wucht des Stoßes.

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Drachen

Hier mal eine Auflistung verschiedenster Drachenarten und wo sie herkommen.
Die beiden Hauptarten sind der westliche Drache und der Asiatische/Östliche Drache.

Der asiatische Drache:
Drache

Merkmale:
Schlangenköpfig, vier Beine, meist ohne Flügel, außer Kaiserdrachen

Manche Legenden Beschreiben die Drachen so:
Schlangenkörper, Karpfenschuppen, Kamelkopf, Hörner/Geweih eines Hirsches oder Rehs, Kaninchenaugen, Stierohren, Leguan Genick, Schwellkörper eines Frosches, Tigerpranken, Adlerkrallen, Löwenmähne an Genick, Kinn, Ellenbogen, Schnurrbart einer Katze, 117 Schuppen, 81 Yangschuppen (Gut), 36 Yinschuppen (Böse) .

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Dämonen

Ägypter:
Ammit
Beim Totengericht versucht diese mit dem Kopf eines Krokodils, dem Leib einer Raubkatze und dem Hinterteil eines Nilpferdes dargestellte Dämonin diejenigen Toten zu fressen, deren Herz schwerer ist als die Feder der Maat.

Babi-(Bebon)
In ägyptischer Mythologie ist Babi ein Dämon der Finsternis.
Babi trachtet, wie auch die Ammit, beim Totengericht die Verstorbenen zu fressen.

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