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Zufallszitate

"Manchmal kann man die Wahrheit nicht sehen es sei denn man stellt sie auf den Kopf" (Siegmund Freud)

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Geschichten

Mythologien aus der ganzen Welt

Die tausend Inseln
Die mythologischen Systeme weisen genau wie die Bevölkerung des malaiischen Archipels (Malaysia, Indonesien, die Philippinen, Singapur, Brunei, Timor) eine bemerkenswerte Vielfalt auf.
Trotz einer Vielzahl an gemeinsamen Merkmalen kann man sie in drei autonome Gruppen einteilen: Die Mythologie des westlichen Indonesiens und Malaysias; die Mythologie des östlichem Indonesiens; und die Mythologie der Philippinen.
Die hauptsächlichen Eigenarten der Mythologie des Volkes des östlichen Indonesiens zeigen sich in kosmogonischen Mythen, in denen die Schöpfung der Welt und des Menschen als Folge der heiligen Ehe zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit beschrieben wird. Das Motiv der heiligen Ehe erscheint in mindestens drei Versionen: Der Himmel (Männlichkeit) und die Erde (Weiblichkeit); die Sonne und die Erde; die Sonne und der Mond. Das zentrale Element in der Weltentstehungslehre ist entweder der Weltbaum Nunu oder der Weltberg. Das mythologische Pantheon des östlichen Indonesiens umfaßt in der Regel Darstellungen der Sonne (Himmel und Mond) und der Erdgottheiten, die über den anderen, geringfügigeren Sternengottheiten stehen; manchmal die oberste Göttlichkeit (ein Demiurg), Kulturhelden, Urmenschen und eine große Anzahl von bösen und guten Geistern.
Die meisten Mythologien des westlichen Indonesien und Malaysias haben ihre Originalität verloren, nachdem sie dem Einfluß solcher Weltreligionen wie dem Hinduismus, dem Buddhismus (1. Jahrtausend nach Chr.), dem Islam (14. – 15.
Jahrhundert) und später dem Christentum (19.-20. Jahrhundert) ausgesetzt waren. Der Großteil der mythologischen Charaktere sind entweder als Fabelwesen oder in stark veränderter Form in bestimmten Geschichten des Buddhismus und Hinduismus noch immer erhalten.

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Die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas

WeihnachtskrippeLukasevangelium Kapitel 2, Vers 1-20
1.) Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

2.) Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

3.) Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

4.) Da machte sich auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war,

5.) damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

6.) Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.

7.) Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

8.) Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

9.) Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

10.) Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;

11.) denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

12.) Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

13.) Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

14.)
Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens.

15.) Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

16.) Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.

17.) Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

18.) Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

19.) Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

20.) Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Sintflut-Geschichten

Die sumerische Sintflut
Alle vernichtenden Winde (und) Stürme kamen,
Der Flutsturm überschwemmte die großen Städte.
Als der Flutsturm das Land 7 Tage und 7 Nächte überschwemmt
Und der zerstörende Orkan das Großschiff in den hohen Fluten umhergeschleudert hatte,
Brach die Sonne durch und beleuchtete Erde und Himmel.
Ziusudra öffnete eine Luke im Großschiff,
Und die Sonne drang mit ihren Strahlen in das Großschiff ein.
Da warf König Ziusudra sich vor Utu (der sumerische Sonnengott, Schammasch) nieder,
Und der König brachte eine große Zahl von Ochsen und Schafen als Schlachtopfer dar.

Das akkadische Atrachasis-Epos
Atrachasis tat seinen Mund auf
Und sprach zu seinem Herrn Enki:
Erkläre mir den Sinn des Traume).
Ich möchte wissen …, seinen Ausgang (Ende) erkennen!“
Enki tat seinen Mund auf
Und antwortete seinem Diener:
„Du sagst: Im Bettgemach will ich Auskunft suchen!
Achte auf die Botschaft, die ich dir kundtun will:
Wand, höre mich,
Rohrwand, achte auf all meine Worte!
(Enki spricht hier absichtlich zur Wand, da das Geheimnis der Götter keinem Menschen erzählt werden darf)
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Schottland – Land der Geister

Das schottische Hochland ist voll von Geschichten über Geister und übernatürliche Erscheinungen. In Anbetracht der vielen Schlösser in dieser Region – und der vielen blutigen Kämpfe, die sie in ihrer langen Geschichte gesehen haben müssen – überascht es nicht das viele mit schaurigen Geschichten in Verbindung gebarcht werden. So erzählt eine Geschichte von Schloss Duntrune in Argyll, dem im 17. Jahrhundert ein Angriff durch einen Clanführer mit Namen „Linkshändiger Coll“ bevorstand.

Vor dem Angriff sandte dieser einen Dudelsackpfeifer als Kundschafter aus. Der Mann wurde jedoch entdeckt und in einen Turm gesperrt. Dennoch gelang es ihm, durch sein Dudelsackspiel seine Freunde zu warnen, worauf ihm Campbell, der Herr auf Duntrune, beide Hände abhackte damit der Spieler niemals wieder einen Dudelsack halten oder spielen könne. In den letzten Jahren wurden hat man bei Instandsetzungsarbeiten tatsächlich Knochenreste die von menschlichen Händen stammen im Erdreich unter dem Küchenboden gefunden, und man erzählt sich das der Geist des Dudelsackpfeifers und seine Melodie noch immer im Turm zu hören sind.
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Romulus und Remus

Der Name der Hauptstadt des Römischen Reiches, Rom, leitet sich vom Namen ihres Gründers Romulus ab, der ein Abkömmling von Aeneas war.

Romulus und sein Zwillingsbruder Remus waren die Söhne der Rhea Silvia und des Kriegsgottes Mars. Die Zwillinge, welche man auf Befehl von König Amulius (dem Onkel Rhea Silvias) in den Tiber geworfen hatte, wurden an einem heiligen Feigenbaum ans Ufer gespült. Eine Wölfin nahm sich ihrer an – beschützte und säugte sie, bis die beiden von dem Schäfer Faustulus entdeckt wurden, der sie gemeinsam mit seiner Frau aufzog. Als die Brüder älter waren und über ihre Herkunft aufgeklärt wurden, schlossen sie sich einer räuberischen Bande an und töteten Amulius. Romulus und Remus machten ihrem Großvater Numitor den Thron von Alba Longa zum Geschenk und beschlossen, gemeinsam eine neue Stadt zu gründen. Das Auftauchen von sechs Geiern, die als glücksbringende Vögel galten, werteten die Brüder als Zeichen der Götter. Remus sah sechs Vögel über dem Hügel „Aventin“, während Romulus zwölf über dem Hügel „Palatin“ ausmachte, was sie als Zeichen für das zwölfhundertjährige Bestehen der Stadt deuteten. Daß die Götter Romulus offensichtlich bevorzugten, weckte den Neid seines Bruders, der sich fortan gegen ihn auflehnte. In der nachfolgenden Auseinandersetzung wurde Remus von seinem Bruder getötet. Romulus verlieh der Stadt seinen Namen, wurde ihr erster König und gründete ihre Haupteinrichtungen – den Senat, die Stände, die Heerestruppen etc. Um die Zahl der Einwohner Roms und damit die Macht der Stadt zu vergrößern, schuf Romulus einen Zufluchtsort für entlaufene freie Bürger und Sklaven, die daraufhin in großen Massen nach Rom strömten. Doch die Bewohner der angrenzenden Stämme verachteten den Pöbel und wollten Eheschließungen ihrer Töchter mit Römern unbedingt verhindern. Eines Tages lud Romulus das benachbarte Volk der Sabiner zu einem Fest nach Rom ein. Auf ein Signal hin überwältigten Romulus´ Gefolgsleute die sabinischen Jungfrauen und vor der Übermacht der Römer mußten die Sabiner – ohne ihre Töchter – aus der Stadt fliehen. Mit Liebe und Güte gewannen die Römer die Herzen der entführten Frauen, und Romulus heiratete die Sabinerin Hersylia.
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Kain und Abel

Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben.
Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar;
auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer,
aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich.
Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick?
Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, / doch du werde Herr über ihn!
Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.
Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders?
Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden.
So bist du verflucht, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen.

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Japanische Legenden

Amaterasu und Susano

Nachdem Izanagi die Welt unter seinen drei großen Kindern aufgeteilt hatte, fühlte sich Susano, der die Ebenen des Meeres bekommen hatte, benachteiligt. Er weinte und heulte solange, bis sein Bart bis zur Mitte seines Brustkastens reichte. Sein Schreien ließ grüne Berge verdorren und Flüsse und Meere austrocknen.
Schließlich beschloß Susano, sich in „das Land seiner Mutter“
Izanami bzw. in das Land der Toten, Yomi-no-Kuni zurückzuziehen. Wütend über Susanos Entscheidung, verbannte Izanagi ihn aus Takama-no-Hara. Bevor er ging, besuchte er seine Schwester Amaterasu, um sich von ihr zu verabschieden. Sein Auftritt war jedoch derart ungestüm, daß Amaterasu glaubte, er käme in feindlicher Absicht und sich auf einen Kampf vorbereitete.
Nachdem er die Situation erkannt hatte, versuchte Susano, seine friedlichen Absichten zu demonstrieren, indem er Amaterasu vorschlug, gemeinsam Kinder zu zeugen.
Von seinem Schwert, welches Amaterasu in drei Stücke brach und aß, gebar sie drei anmutige Göttinnen und aus Amaterasus Halskette – dem magatama -, das Susano verzehrte, entsprangen fünf männliche Götter. Susano, der sich nach der Teilung der Welt beleidigt gefühlt hatte und die Vertrautheit mit Amaterasu als einen Wettbewerb betrachtete, freute sich, da er annahm, daß er der Sieger dieses Wettbewerbes war.
Nachdem er so seine verletzte Würde wiederhergestellt hatte und mit Freude erfüllt war, beging Susano die Taten, die von den Japanern „die acht himmlischen Sünden“ genannt werden. Er zerstörte die Furchenraine und Bewässerungsgräben in den von Amaterasu kultivierten Feldern, er entweihte mit seinen Exkrementen die heilige Halle, in der es Sitte war, den Göttern „die erste Nahrung“ anzubieten, er häutete ein Pferd bei lebendigem Leibe und warf es in eine Halle, in der Amaterasu mit ihren himmlischen Webern rituelle Gewänder herstellte, um sie zu erschrecken, usw.
Nachdem er von Takama-no-Hara, bzw. aus den Himmeln verbannt worden war, ging Susano hinab in das Land von Izumo im oberen Hi Fluß. Zu Susanos Nachkommen gehörte der Gott Okuninushi, der schließlich gezwungen war, Izumo an den Gott Honinigi, den direkten Nachkommen Amaterasus und den Vorfahren der japanischen Kaiser, zu übergeben.

Quellenhinweis: Infoware Multimedia

Helden

Alexander der Große
Alexanders Weg zur Größe begann zweifellos bei seinem Vater, der ihm die Ausgangsbasis fuer seine Eroberungen herstellte.

Phillip II., Vater Alexanders, wurde 359 v. Chr. (alle folgenden Daten sind ebenfalls vor Christus, sofern sie nicht anders gekennzeichnet sind) von der makedonischen Heeresversammlung zum Koenig gewaehlt. Phillip war bestrebt, das uneinige Makedonien wieder zu einem Koenigreich zusammenzufuegen und bezwang vereinzelte Regionalfuersten. Seine Politik in den naechsten 20 Jahren war ein filigranes Netzwerk aus geschickter Diplomatie und dem Einsatz von Waffengewalt, welche er gezielt dazu einsetzte, um Makedonien zum führenden Staate Griechenlands zu machen. Ab wann Phillip die Hegemonialstellung ueber alle Griechenstaedte ernsthaft ins Auge fasste, koennen wir nur vermuten; jedenfalls war seine Ausgangsbasis, das zerrüttete Makedonien, welches vor nicht langer Zeit noch persisches Gebiet gewesen war, nicht dazu angetan ihn zu ermuntern. Auch Pella, die Hauptstadt Makedoniens, war ein kleines, unkultiviertes Nest und die Insekten aus den nahegelegenen Suempfen plagten die Einwohner. Zumindest aber war die Position des Hegemonialstaates frei, denn die traditionell führenden Griechenstädte Sparta, Athen und Theben, die sich in wechselnden und blutigen Kriegen bekaempft hatten, befanden sich im Niedergang. Makedonien aber galt allgemein als primitv („barbarische Hellenen“ oder „hellenisierte Barbaren“).

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Chinesische Legenden

Nu-Va und Fu-Xi

Der Zyklus der Mythen über Nu-Va, der auf der Grundlage verschiedener Quellen restauriert wurde, ist einer der ältesten der chinesischen Mythologie. Das Bild von Nu-Va geht wahrscheinlich auf das Totem der Stämme Sya und Hua, d.h. auf das Totem der Schlange zurück. In allen Dokumenten aus dieser Zeit des Übergangs vom vor- zum nachchristlichen Zeitalter wird Nu-Va als ein Wesen halb Frau/halb Schlange“ abgebildet, manchmal hat sie auch den Kopf eines Bullen.
Anders als Pan-Gu, der selbst kein Erschaffer war, sondern nur das Basismaterial für die Erschaffung der Welt lieferte, agiert Nu-Va in den Mythen als Ausführende. Mit der Hilfe anderer (unbedeutenderer) Götter formte sie Menschen aus Ton, führte die Institution der Ehe ein und stellte einmal sogar das kosmische Gleichgewicht wieder her. Die Mythen berichten davon, daß der Gott des Wassers Gun-Gun gegen den Geist des Feuers Chzhu-Zhun, den Vater von Gun-Gun, gekämpft hatte. Der Sohn wurde vom Vater besiegt, und aus Angst begann er, seinen Kopf gegen den Berg Buchszhoushan zu schlagen, der den Himmel abstützte. Der Berg splitterte und ein Teil der Erde kollabierte, so daß ein Stück des Himmels herunterbrach. Nu-Va reparierte das Himmelsloch, schnitt die Beine einer Riesenschildkröte ab und stützte mit ihren Beinen den Himmel an zwei Seiten. Nu-Va kämpfte auch gegen Fluten, indem sie Dämme zu errichten versuchte.
Deshalb wurde sie in den Mythen den Fluten zugeordnet.

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Artus-Sage

Jeder kennt die Legenden von König Artus, mit seinem Schwert Excalibur. Doch gab es ihn in Wirklichkeit und was ist Fakt an der Legende?
Ein paar Fakten werde ich auflisten, dennoch kann damit nicht die Existenz von Artus bewiesen werden.

Im 11Jhd.wurde das erste mal die Legende von Artus erzähl.  Geoffrey of Monmouth (1100-1154) erzählt in seinem Buch „Geschichte der Könige Brittaniens“ das erstemal von Artus und seinem Leben. Man weiß allerdings das einiges in seinem Buch, reine Fantasy ist. Die berühmteste Artus sage, die noch heute von Schriftstellern und Drehbuchautoren genutzt wird stammte von  Sir Thomas Malory (1416-1471) „Morte Dathur“ hiess sein Werk.
Artus hat ca. zwischen 450 und 537 n. Chr. gelebt und von 475 bis 537 n. Chr. soll er regiert haben. Man weiß nicht genau ob er ein König war oder ein Heerführer, da spalten sich die Fakten, der Historiker.

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