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Mondphase

MONDPHASE

Zufallszitate

"Musik kommt nicht aus dem Wasserhahn. Das sind gesammelte Tränen im Glas." (Bodi Bill)

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Sonstiges

Zionismus

Der Begriff „Zionismus“ wird meist mit der Person des Theodor Herzl in Verbindung gebracht. Jedoch reichen die Wurzeln dieser jüdischen Nationalbewegung, die sich nach dem Jerusalemer Tempelberg nennt, sehr viel weiter zurück. Fromme Juden unternahmen seit dem 12. Jahrhundert Pilgerreisen zu ihren Heiligtümern im verlorenen Eretz Israel. Während der osmanischen Herrschaft wurde das Gebiet zur osmanischen Provinz Palästina. Berichte der Rückkehrer über die dortigen Judengemeinden bewogen Moses Montefiore (1784-1885), sich mit praktischen Plänen zur Ansiedlung der besonders in Russland grausam verfolgten jüdischen Minderheit im „Land der Väter“ zu befassen. Montefior machte seinen Einfluss geltend und konnte so reiche Juden für ein Ansiedlungsprojekt und den Landerwerb gewinnen, um den verfolgten Glaubensbrüdern in Rußland zu helfen. Unterstützt wurde die Zionistenbewegung auch von christlichen Kreisen und der russisch-jüdischen Chowewe Zion (Zionsfreunde). Arabische Großgrundbesitzer verkauften den jüdischen Philantropen beträchtliche Teile ihrer teilweise verwahrlosten Ländereien für Siedlungszwecke.
Der Zionismus“ zählt zu den Topoi der Antisemiten, die diese Bewegung mit einer „Weltverschwörung“ in Zusammenhang bringen, mit dem Weltjudentum, aber auch mit Terrrorismus, Bolschewismus und Kommunismus.
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Die sieben Weltwunder

Vor über 3000 Jahren wurden die noch bis heute bekannten sieben Weltwunder zusammengestellt.
Leider hat nur eines der sieben Weltwunder die Jahrtausende überstanden. Zu damaligen Zeiten waren es die eindrucksvollsten technischen Höchstleistungen in der damaligen Kunstwelt.

Die Ursprüngliche Liste:

Die Pyramiden von Gizeh
Die Festungsmauern von Babylon
Der Hängende Garten der Semiramis in Babylon
Die Zeusstatue des Phidias in Olympia
Der Artemis-Tempel zu Ephesos
Das Marmor-Mausoleum zu Halikarnassos
Der Helios-Koloß zu Rhodos

Die Festungsmauern von Babylon wurden ca. 300Jahre nach der Erstellung der Liste durch den Leuchtturm von Alexandria ersetzt, der bei der Erstellung der Liste noch nicht existierte. In manchen Listen stehen beide, somit ACHT Weltwunder, mit der Bemerkung das beide das 7.Weltwunder sind. In manchen Listen werden die Stadtmauer und die Hängenden Gärten zusammen gefasst.
In einem Atemzug mit den sieben Weltwunder werden auch der Babylonische Turm und die Chinesische Mauer genannt.

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Der Weltuntergang

Folgernder Text ist nichts für schwache Nerven!!
Es handelt sich um Daten, zu denen sogenannte Propheten den Weltuntergang voraussagen.
Wie jeder weiß, ist in unserer bekannten Vergangenheit noch nie die Welt untergegangen, wenn überhaupt dann ist nur die ein oder andere Zeitepoche beendet worden.

Also seht die Zeittafel mehr als einen großen Witz an als eine Leittafel.

Zur Zeittafel

Wann geht die Welt nun unter?

30 n. Chr. ff.
Verkündet von:
Urchristlichen Gemeinden
Lehre:
Jesus selbst wies auf das nahe Ende der Welt hin: ´Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.´ Nach der Kunde von der Auferstehung ihres Herrn erwarteten die Gläubigen den Jüngsten Tag mit jeder Stunde. Und so warten sie noch heute…

70 n. Chr. ff.
Verkündet von:
Jüdische u. christliche Weltuntergangsgläubige
Lehre:
Als die Römer unter Führung des Titus im Jahre 70 n. Chr. Jerusalem einnahmen und den Tempel zerstörten, sahen viele Juden und auch etliche Christen das Ende aller Zeiten für gekommen.

ca. 250 n. Chr.
Verkündet von:
Montanus, christlicher Sektenführer
Lehre:
Montanus, der in sich selbst den von Christus verhießenen Messias sah, lehrte seinen Anhängern, dass das himmlische Jerusalem zwischen zwei Dörfern in Phygien Wirklichkeit werden würde. Tausende von (leicht)gläubigen Christen pilgerten in Vertrauen auf seine Worte dorthin. Wenig später pilgerten sie wieder in ihre Heimatorte zurück.
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Voodoo – alles Zauber?

In der Neujahrsnacht wird an der Copacabana das große Macumba-Fest abgehalten. wobei weltliches, religiöses und magisches Gedankengut ineinanderfliessen. Es werden afrikanische Heidengötter angebetet, aber auch katholische heilige, mit denen sie jeweils identifiziert werden.Das Objekt der höchsten Verehrung ist die afrikanische Meeresgöttin Yemanja, die oft mit der Jungfrau Maria gleichgesetzt wird.

Diese Göttin wurde von den Sklaven des Yoruba-Stammes aus dem heutigen Nigeria nach Brasilien überliefert. In der mythologie der Yoruba galt Yemanja als sie Tochter des Himmels und der Erde. Sie heiratete ihren Bruder und zeugte mit ihrem Sohn eine ganze Sippe von Göttern und Göttinnen – darunter Shango, der Sturm und Donnergott ( der von den Macumbistas als Johannes der Täufer indentifiziert wird); Ogun, der Kriegsgott und Orishako, der Gott der Bauern der für die Landwirtschaft und die Fruchtbarkeit der Frauen zuständig ist. Der Name Yemanja leitet sich von den Yoruba begriffen für Mutter und Fisch ab. Sie gilt als“ die Mutter aller Fische“, als die Göttin der Meere und von allem was damit in Verbindung steht. Aus diesem Grund findet das Hauptfest der Macumbistats an einem Strand statt und die Opfergaben werden dem Wasser übergeben.

Kurz vor Sonnenaufgang begeben sich die Macumbistas an den Strand. Die meisten sind in weiß gekleidet – die Lieblingsfarbe der Yemanja – und bringen der Göttin Geschenke dar. Jeder steckt Kerzen in den Sand und sorgt dafür das diese vor dem Wind gut geschützt sind. Auch Geschenke werden verteilt, bevorzugt sind Spiegel und Duftflaschen, aber auch importierter Alkohol dient dazu die Götter gnädig zu stimmen. Dann werden mit starren Blick auf die Flammen die Wünsche ausgesprochen, wobei gilt je mehr Kerzen man mitgebracht und angezündet hat, desto höher die Wahrscheinlichkeit das sich der Wunsch erfüllt, denn Yemanja liebt den Duft von brennendem Wachs.

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Turiner Grabtuch

Die Geschichte des Grabtuches
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 6. Jh (Edessa und Konstantinopel). 1247 kam das Grabtuch nach Frankreich; 1357 befindet es sich in der Stiftskirche Lirey und seit 1453 ist es im Besitze des Hauses Savoyen, welches es in der damaligen Hauptstadt Chambéry verwahrte. 1532 erlitt das Grabtuch bei einer Feuersbrunst schwere Brandschäden und wurde in der Folge ausgebessert. Seit 1578 ist es in Turin. Der letzte italienische König, Umberto II. schenkte das Linnen 1983 dem Hl. Stuhl.

Der wissenschaftliche Beweis
Es ist klar, dass sich Wissenschafter vieler Richtungen intensiv mit der Frage der Echtheit des Grabtuches beschäftigen. Die Forschungsergebnisse der sog. „Sindologie“ sind bemerkenswert. So konnte man die Blutgruppe des ins Grabtuch gewickelten Gekreuzigten bestimmen und die genetische Uebereinstimmung von Blutresten und Hautpartikel (DNA) feststellen. Das Linnen stammt nicht aus dem Mittelalter; es handelt sich um eine 2000 Jahre alte jüdische Handarbeit. Der Zürcher Kriminologe Max Frei fand Pollen von Pflanzen, die in Palästina im Verlaufe des 1. Jh n.Chr. verschwanden. Auch amerikanische Forscher, die hauptsächlich bei der NASA und der Luftwaffenakademie der USA tätig sind, datieren aufgrund der gefunden Mikroorganismen die Entstehungszeit des Grabtuches um die Zeitenwende. Es wird von den Forscher auch ziemlich einhellig ausgeschlossen, dass das Tuch im 13. oder 14. Jh. entstanden sei. Es ist ganz offensichtlich, dass kein Fälscher im Mittelalter über all jene Kenntnisse verfügt haben kann, welche die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen zu Tage gefördert haben. Einig ist man sich auch, dass es sich um keinen nachträglichen Farbauftrag handeln kann.
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Satanismus

Definition
Satanismus ist die Bezeichnung für jegliche Verherrlichung und Verehrung Satans als das Widergöttliche Prinzip. Oft wird der Satanismus verknüpft mit Praktiken der Alchimie und der schwarzen Magie. Bei schwarzen Messen wird mit obszönen Riten und blutrünstigen Perversionen die christliche Messe parodiert und dabei der Teufel verehrt. Satanismus hat psychologische und soziale Ursachen und tritt sehr oft in der Nähe rechtsradikaler Aktivitäten auf.
Der moderne Satanismus geht auf Aleister Crowley und den Ordo Templi Orientis(O.T.O.) zurück. Hier finden sich auch die Grundregeln des ritualisierten Satanismus und der Schwarzen Messen.

Geschichtlicher Rückblick
Früher verstand man unter Satanismus alles, was gegen die kirchlichen Gesetzen der Kirche ging. Wie genau der Satanismus entstand weiß man nicht. Man vermutet, das nach der Einführung eines Gottes, auch ein Widersacher entstanden ist im Glauben der Menschen, damit alles im Gleichgewicht bleibt. Bereits im Jahre 547 erkannte die Kirche die Existenz der Hölle an. Durch die Verbreitung der Katholischen Kirche wurden die alten Götter, wie etwa Zeus, zu Dämonen oder dem Teufel, was natürlich zu einem raschen Bevölkerungsanstieg in der sog. Hölle führte, da viele noch zu den alten Göttern beteten. Im Mittelalter hatte die Vorstellungen von Dämonen und Teufeln, schwarzer Magie und Hexen seine hochkultur, nicht umsonst wurde dieses seit alter „the Dark Age“ genannt. Über all diese mythologischen Vorstellungen ist relativ wenig an die Öffentlichkeit gedrungen. Hauptursache dafür ist die Kirche, die es über die Jahrhunderte verstand, jede Erinnerungen an dieses wahrlich dunkle Zeitalter zu verdrängen. In dieser Zeit wahr Satan oder der Teufel der Begriff der Freiheit und der freien Gedanken. Jeder konnte damals der Hexerei und bessenheit angeklagt und zum Tode verurteilt werden. So galten Krankheiten als bessenheit des Satans und wurden mit Qualen wieder ausgetrieben. Jedes übel der Menschen im Mittelalter, sei es die Pest, Krieg oder eine schlechte Ernte, wurde dem Teufel angehängt. Im Mittelalter galten auch die Druiden als Teufelsanbeter, die mit ihren heidnischen Bräuchen angeblich dem Christum schaden wollten. Allerdings war es nicht mehr als eine von der katholischen Kirche eingeführter Aberglaube. Frauen die was von Kräuterkunde verstanden, waren Hexen, somit also die Geliebten Satans und wurden verbrannt. Auch die Schönheit einer Frau konnte sie damals zu einer Satanistin machen.
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Ostern

Ostern leitet sich von dem Begriff „Ostara“ (Osten), „Eostre“ oder „Eoastrae“ ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja).
Zum Fest der Göttin Ostara wurde die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt.

Zu Ostara wurde auch der Schwerttanz getanzt der den Kampf des Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage versinnbildlichen sollte.

Zu Ostarun (althochdeutsch Ostern) wurden wahrscheinlich als Opferbrauch Eier vergraben, Eier verschenkt und gegessen.

Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit christlichen Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen.

In den romanischen Sprachgebieten läßt sich die Verbindung zum Passahfest in dem Wort für das Osterfest finden ( französisch: paques)

Ostern ist das theologisch bedeutendste Fest der Christenheit. Es erinnert an die Auferstehung Jesu.

Rätsel der Natur

Kugelblitze

Einleitung
„Kugelblitz“ ist der Name für eine leuchtende, bewegliche Kugel, die man während eines Gewitters beobachten kann. Es scheint sich dabei um ein ziemlich seltenes Phänomen zu handeln, was dazu führte, dass es unter den Wissenschaftlern höchst umstritten ist, ob es „ball lightning“ (so der englische Ausdruck) wirklich gibt.
Es gibt jedoch zahlreiche Augenzeugenberichte, wobei die meisten ziemlich vertrauenswürdig erscheinen. So beschrieb zum Beispiel Morris 1936 in einem Brief an die London Daily Mail seine Erfahrung mit einem Kugelblitz folgendermaßen:
Während eines Gewitters sah ich eine große, rot-glühende vom Himmel herunterkommen. Sie schlug in unser Haus ein, durchtrennte das Telefonkabel, verbrannte den Fensterrahmen und begrub sich dann selbst in einem Fass voller Wasser, das darunter stand. Das Wasser kochte noch einige Minuten danach, aber als es kalt genug war, um nachzusehen, konnte ich nichts darin finden.
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Mystische Bauwerke

Der Koloss von Rhodos
Der Koloss von Rhodos war die größte Bronzestatue der Alten Welt. Doch wie die meisten der sieben Weltwunder der Antike hat auch der Koloss die Jahrtausende nicht überdauert. Nichts blieb von ihm als fragmentarische Erwähnungen in antiken Quellen – und sein unvergänglicher Mythos.

Trotzdem versuchen Wissenschaftler seine Form und den Platz, an dem er stand, zu ergründen. Bei aller Unsicherheit kann die Forschung einiges über den Koloss berichten: So hatte er eine Höhe von 30 bis 35 Meter. Anlass seiner Errichtung war der Abbruch der Belagerung von Rhodos durch Demetrios Polykletes (304/3 v.Chr.).
Die Rhodier feierten dies als Sieg und errichteten zu Ehren des Stadtgottes die riesige Figur. Zwölf Jahre dauerte der Bau der Bronzestatue, die im Inneren mit Steinen verstärkt wurde. Ganze 66 Jahre stand der Koloss, dann stürzte ihn ein Erdbeben. Die Überreste sammelten im Jahr 653 Araber ein und verkauften das Material. Zur Lokalisierung gibt es zwei große Theorien. Die klassische Variante vermutete den Koloss am Hafen. Die meisten künstlerischen Darstellungen zeigen den Koloss breitbeinig über der Hafeneinfahrt. An Schönheit und suggestiver Kraft nicht zu überbieten, fehlt dieser Variante eigentlich nur eines – die historische Evidenz. Die zweite Theorie vermutet die Kolossalstatue ganz woanders. Es ist eine Heliosfigur (deshalb auch der Strahlenkranz). Der naheliegendste Platz wäre also das Heliosheiligtum. Das aber liegt nicht am Hafen, sondern (vermutlich) inmitten der alten Stadt.
Beide Theorien können bis dato keine archäologischen Beweise vorweisen. Zur Art der Herstellung ist Philon von Byzanz eine ausführliche Quelle. Philon behauptet, der Koloss sei vor Ort Schicht für Schicht gegossen worden. Dies widerspricht jedoch unserem modernen Wissen über Bronzeguss. Zeitgenössische Vergleichstücke werden allesamt aus Teilen zusammengesetzt, was die Herstellung von Modellen und Gussformen erlaubt. (Quelle:P.M.)
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