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Mondphase

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"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will." (Jean-Jacques Rousseau)

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Sonstiges

Astralprojektion

Ein seltsames Wort. Klingt irgendwie technisch. Technisch sind Astralprojektionen aber in keinster Weise.
Der interessierte Surfer wird sich beim Blick in die Adresszeile des Browsers fragen, was das Kürzel OBE wohl bedeutet. Nun, es steht für den englischen Begriff out-of-body-experience, der ziemlich treffend beschreibt, was eine Astralprojektion ist. Eine Erfahrung der Körperlosigkeit. Der eine oder andere kennt sicher jemanden, der behauptet, dass er schon einmal eine solche Außerkörpererfahrung hatte.
Vor allem Leute, die dem Tode schon einmal nahe waren, nach einem Autounfall zum Beispiel, erzählen von seltsamen Erlebnissen, die sie direkt nach dem Unfall hatten, manchmal mit dem berüchtigten Tunnel, an dessen Ende ein grelles Licht erscheint. Sie hatten eine NDE (near-death-experience; Nah-Todeserfahrung). Meistens werden diese Leute vorschnell als Spinner abgestempelt, die sich mit ihren „Geistern“ nur wichtigmachen wollen. Zunächst klingt es ja schon etwas phantastisch: Sie erzählen von einem Leben nach dem Tode, das wir uns in den kühnsten Träumen nicht vorstellen könnten. Der Geist kann sich aus dem Körper erheben, langsam aufsteigen und sich anschließend frei bewegen, überall „hinfliegen“, woran er gerade denkt …
So läuft es in der Wirklichkeit jedoch wohl nicht ab. Über Astralprojektionen und Nah-Todeserfahrungen wurde zwar schon viel in Wissenschaftsmagazinen geschrieben, aber trotzdem werden diese paranormalen Phänomene von vielen „traditionellen“ Wissenschaftlern nicht anerkannt, und entziehen sich somit genaueren Untersuchungen.
Die Argumente solcher Wissenschaftler lauten immer ähnlich: Alles nur Einbildung – in einer Streßsituation spielt das Gehirn dem Menschen eine schöne Welt vor, um ihn von der Realität abzulenken.
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ABERGLAUBE

Ab1Seit einigen Jahren hat der Aberglaube und der Okkultismus wieder Hochkonjunktur.
Fast 2/3 aller Bürger lesen ihr Horoskop.
Kartenleser, Hellseher, Handleser u.ä. finden großen Anklang.
Geistheiler versprechen Kranken Genesung.
Viele Leute behaupten, sie erinnern sich an ein früheres Leben und erwarten ihre Wiedergeburt.
Spiritistische Sitzungen finden großen Zuspruch.
Viele Menschen lassen sich durch Satanskult und Teufelsspuk beeinflussen.

Der Aberglaube lässt sich bis in die Steinzeit zurückführen, damals wurden die Tiere, die sie zum Leben brauchten, an Höhlenwänden gemalt um so ihre Chance auf eine erfolgreiche Jagt zu vergrößern. Die Griechen hatten berühmte Wahrsager und Zauberer, wie z.B. das Orakel von Delphi. Auch die Römer deuteten die Zukunft (z.B. an dem Flug der Vögel). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit verfolgte man Hexen, da in dieser Zeit Aberglaube, Wahrsagerei und co als Teufelswerk angesehen wurde.
Forscher haben festgestellt das in Zeiten der Angst und Verzweiflung der Aberglaube, mystische Glaube und Götterverehrung größer ist als in Zeiten des Friedens und der Ruhe.

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