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Die Maya

Maya1Im Dschungel von Mexiko, der Yucatan-Halbinsel und Guatemala findet man uralte Pyramiden, Paläste und Tempel. Diese Gebäude stammten von den rätselhaften Mayas, die einst hier siedelten.

Um das 8 Jahrhundert vor Christus sollen die Maya erstmals in Erscheinung getreten sein, denn auf diese Zeit kann man Gebäude datieren, die man in der Region entdeckt hat. Tikal hieß die wohl älteste Maya-Stadt. Sie umfasste ca. 576km² Fläche und in ihr befanden sich ca. 3000 Bauwerke. Wohnhäuser, Tempel und Verwaltungsgebäude, aber auch Terrassen, Plattformen und Pyramiden bildeten diese Stadt. Hier sollen bis zu 90.000 Menschen gewohnt haben.

Die Maya verfügten über ausgereifte Bewässerungs- und Straßensysteme, ohne die solch komplexe Infrastrukturen und Bevölkerungsdichten nicht möglich gewesen wären. Auf Luftaufnahmen konnte man Verbindungen zwischen den einzelnen Großstädten dieser alten Hochkultur entdecken. Jede Ortschaft war mit mindestens einer weiteren Siedlung durch Straßennetze verbunden.

Wie auch bei den Azteken waren den Maya noch keine Karren oder Kutschen bekannt, dennoch wurden die Straßen über alle Maße in Schuss gehalten. So wurden nicht nur Löcher geflickt auch Absenkungen wurden wieder angehoben um ebene und gerade Wege zu erhalten. Der Grund dafür ist bis heute ein Rätsel, da es auch nicht bekannt ist, was sie für Nutztiere hatten. Vermutungen sprechen darüber, dass es Lamas gab, andere Historiker behaupten. dass die Maya all ihre Lasten selber getragen hätten. Aufgrund der Komplexität der Gebäude muss es aber schweres Gerät als Hifestellung am Bau gegeben haben.

1839 wurde die Stadt „Copán“ im Dickicht des Dschungels gefunden. Copán galt aus wichtigste Stadt im Honduras. Die Stelen der Stadt weisen eine Ähnlichkeit mit denen aus Kambodscha vor. Auch hier wurden Wasserversorgungen angebracht – obwohl die Stadt am Fluss Copán lag. Somit hatten die Maya das ausgeprägteste Wasserversorgungsnetz der Antike. In einigen von Archäologen gefundenen Gebäuden wurden sogar Toiletten mit Wasserspülung gefunden.

Man fand in diesen Häusern und Tempeln auch Inschriften, welche auf Menschen verwiesen, die vor 1.245.000 Jahren die Erde bevölkert haben sollten.

Ein großes Rätsel bleibt, wie die große Bevölkerung ernährt werden konnte. Da es in diesem Gebiet eine sehr schmale Humusschicht gab, dürfte Ackerbau nicht sonderlich ertragreich gewesen sein.

Parallelen:

Wie auch die Azteken glauben die Maya an frühere Zeitalter. Laut Mayakalender befindet sich die Menschheit im 5. Zeitalter und wird durch ein Erdbeben vernichtet.  Die Sternbilder waren bei den Maya genauso benannt, wie bei den Sumerern. Die Pyramiden ähnelt denen aus Ägypten.  Aber auch der Sintflut-Mythos ist ihnen bekannt gewesen.

Von diesem Mythos haben auch andere Kulturen gesprochen, selbst in Australien ist gibt es diesen Mythos. Es handelt sich also keinesfalls um eine Ausnahmeerscheinung in der Bibel. Diese Flut, so die Sage, war die Strafe der „Wadjina“ für ein Vergehen das Menschenkinder an einer Eule und einem heiligen Vogel ausübten. Die Wadjina stellten in der Mythologie der Aborigines übernatürliche Wesen aus der Traumzeit dar.

Auf Felsmalereien in Australien werden sie mit modern anmutenden Overalls und Helmen abgebildet. Handelt es sich bei den Wadjina vielleicht um frühzeitliche außerirdische Astronauten, welche unseren Vorfahren als Götter erschienen? Charles Berlitz zeigt in seinen Büchern Zeichnungen von Höhlenmalereien prähistorischer Völker aus unterschiedlichen Teilen der Welt die allesamt Schiffe darstellen.

Werden hier – wie Berlitz mutmaßt – vielleicht „Erinnerungen der Überlebenden“ an eine große Flut wiedergegeben, die vor etwa 12.000 Jahren aus bisher noch ungeklärten Gründen eine möglicherweise technisch hochstehende Weltkultur vernichtete?

Also auch hier finden wir wieder Hinweise: Nicht nur auf die Sintflut sondern auch auf eine vor uns dagewesene,  unbekannte Zivilisation. Und – wie schon auf der Pyramiden-Seite beschrieben – zu einem Zeitpunkt vor über 12.000 Jahren. Auch Parallelen zu Atlantis sind denkbar.

Der Kristallschädel

Maya21927 fand man im Urwald von Honduras in einer Tempelanlage einen menschlichen Kristallschädel. Der Schädel wurde von Anna Mitchell Hedges gefunden. Der Schädel wiegt 5kg und sieht aus, als wäre er aus einem Stück gegossen worden – was eigentlich unmöglich ist.

Doch der erste bemerkenswerte Kristallschädel in Lebensgröße wurde bereits 1889 in Mexiko gefunden. Vergleicht man diesen und auch andere mit den von Lubaatun, so schneidet der Schädel von Honduras durch seine Perfektion und einer ganzen Kette von Unmöglichkeiten weit mysteriöser ab. Bei beiden Schädeln handelt es sich – so die Experten –  um Frauenköpfe. Die linke und rechte Hälfte der Schädel sind identisch, sozusagen spiegelartig. Der Maya Schädel von Lubaatun ist aber viel differenzierter, denn er liegt in zwei Teilen mit separaten, beweglichen Unterkiefern vor.

Jochbögen, Warzenfortsatz und Augenhöhle sind bei den Schädeln besonders hervorgehoben, andere wichtige Details nur angedeutet. Der Kristallschädel von Lubaatum ist aus Quarz. Bergkristalle lassen sich nicht spalten da sie splittern. Man kann sie nur mit Flusssäure bearbeiten – Dieses Material wurde von einem Steinzeitvolk bearbeitet. Der Restaurator Frank Dorland untersuchte den Schädel. Seine Ergebnisse wurden von der Forschungsabteilung des Elektrokonzerns Hewlett Packard voll bestätigt. Er stellte fest, dass der Schädel und der Unterkiefer ursprünglich zu einem einzigen Kristallstück gehört haben müssen.
Der Schädel wurde nicht mechanisc behandelt, was nur einen Logischen Schluß zu lässt: Jahrhunderte Politur!

Wenn sie den Schädel wirklich poliert haben, dann hätten sie 7 Millionen Arbeits-Stunden gebraucht – Das entspricht 800 Jahren ununterbrochenem Polieren.
Da Quarzkristall spiralförmig wächst, entstehen im Inneren ganz bestimmte Achsen, die jedem Edelsteinschleifer vertraut sind. Eine falsche Bearbeitung gegen die Achse genügt, um ein Werkstück irreparabel zu beschädigen. Beim durchsichtigen Bergkristall sind diese Achsen aber nur durch starke Lupen oder Vergrößerungen des polarisierten Lichtes erkennbar. Zur Verblüffung der Gelehrten erwies sich aber der Schädel als genau gegen die Achse bearbeitet.

Erstaunliche Eigenschaften des Mitchell-Hedges Kristallschädels : Die Firma Hewlett-Packard, einer der führenden Elektronik- und Computerkonzerne, der den Mitchell-Hedges Kristallschädel 1970 einer Reihe von Tests unterzog schätzt, dass es ungefähr 300 Jahre ununterbrochener präziser Arbeit kosten würde, den Kristallschädel ohne moderne, spezialisierte Geräte und Hilfsmittel herzustellen. Da der Mitchell-Hedges Kristallschädel stets in privatem Besitz gewesen ist war es möglich, an diesem Objekt eingehende Untersuchungen anzustellen.

Frank Dorland ist Kunstrestaurator und Spezialist auf dem Gebiet der religiösen Kunst und wurde von Anna Mitchell-Hedges beauftragt, genaue Studien an dem Kristall vorzunehmen. Dorland hatte den Schädel 6 Jahre zu Untersuchungszwecken in seinem Hause und stellte die erstaunlichsten Charakteristika an ihm fest. Der Schädel hatte lumineszente Eigenschaften, konnte also sein eigenes Lichtfeld erzeugen; andere Kristalle, die in seine Nähe gestellt wurden, wiesen nachher die gleichen Eigenschaften der Selbstleuchtfähigkeit auf.

Die bemerkenswerteste Entdeckung aber machte Dorland, als er eines Abends den Kristallschädel vor dem offenen Kaminfeuer stehen hatte und plötzlich eine exakte Spiegelung der Flammen in den Augenhöhlen des Schädels erblickte. Dadurch angeregte, eingehendere Untersuchungen ließen erkennen, dass dem Kristallschädel verschiedene optische Eigenschaften „eingebaut“ sind, das heißt, durch den Schliff selbst hervorgebracht werden! An der Mund- oder Gaumenunterseite befindet sich ein 45ø-Prisma, das einfallendes Licht von unterhalb des Schädels direkt durch die Augenhöhlen wieder ausstrahlt.

Gleich neben dieser Prismenfläche ist eine schmale, bandartige Oberfläche, die einen Vergrößerungseffekt erzielt und der Hinterkopfbereich des Schädels funktioniert wie eine Kameralinse, die Licht wiederum durch die Augen projiziert. Auch an den Kieferknochen sind geringe Mengen Materials entfernt worden, um Licht aus verschiedenen Richtungen durch die Augenhöhlen zu fokussieren. Ähnliche Eigenschaften wurden auch an dem Maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das „dritte Auge“, ausstrahlt. Man darf sich vorstellen, welch schaurig beeindruckende Wirkung ein solches Lichtspiel auf einen nichts ahnenden Betrachter haben kann und die Vermutung liegt nahe, dass derartige Spezialeffekte auch bewusst und manipulativ eingesetzt wurden.

Wer die Schädel letztlich hergestellt hat wird jedoch ebenso ein Geheimnis bleiben wie die Frage nach dem „Wie“ und „Warum“. Viele Rätsel haben uns die Maya hinterlassen, ob sie gelöst werden steht noch in den Sternen.

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