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"Manchmal kann man die Wahrheit nicht sehen es sei denn man stellt sie auf den Kopf" (Siegmund Freud)
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Herakles/Herkules

Herakles, uns besser unter dem Namen Herkules bekannt, ist einer der Bekanntesten und bis heute beliebtesten Helden der alten Griechen.

Geboren als Sohn des Zeus und der sterblichen Alkemene, war er menschlich und hatte dennoch göttliche Kräfte.
Alkemene war die Gemahlin des Amphitryons. Sie war so wunderschön, dass sich der Göttervater Zeus in sie verliebte. Als Amphitryons auf einem Feldzug war, nahm Zeus dessen Gestalt an und vereinigte sich so mit der schönen Alkemene. Hera, die Gemahlin von Zeus war wütend über diese Tat und schwor Rache.

Als nun Herakles und Iphikles geboren werden sollten versprach Zeus, dass das nächste Kind, was vom Hause der Perseus abstamme, König von Mykene würde. Dies war eine Wohltat für Hera. Sie verzögerte die Wehen, so das Eurystheus vor Herakles und Iphikles geboren wurde.

Als nun 8 Monate nach der Geburt von Herakles und Iphikles vergangen waren, schickte Hera zwei Schlangen in das Kinderzimmer. Iphikles weinte vor Angst, aber Herakles erstickte die beiden Schlangen mit seinen kleinen Händchen – solch eine Kraft hatte er schon.
Sein Vater Amphitryons ließ einen Seher kommen, da dies ein seltsame Begebenheit war. Der Seher Teiresias prophezeite Herakles eine ungewöhnliche Zukunft. Teiresias sah vorraus, dass Herakles gegen Ungeheuer, Meeresungetüme und Giganten obsiegen würde.

Daraufhin ließ Amphitryons Herakles in den verschiedensten Kampfeskünsten ausbilden. Dazu zählten Fechten, Wagenlenken, Faust- und Ringkampf, sowie Bogenschießen. Herakles wurde allerdings nicht nur im Kampf unterrichtet, auch in Musizieren auf der Leier und im Gesang wurde er ausgebildet. Man könnte sagen als Entspannung und zur Beruhigung der Seele.
Allerdings half dies nicht viel: Auch wenn Herakles gerne Leier spielte, so war er dennoch unbeherrscht und erschlug nach einem Tadeln seinen Lehrmeister Linos mit dessen Leier. Daraufhin wurde er von Amphitryons zu den Rinderhirten auf den Kithairon geschickt. Dort wuchs er zu einem Jüngling herran und dort begannen auch seine Heldentaten.

Ein Löwe riss mehrere Rinder und keiner der anderen Hirten hatte die Kraft, den Löwen daran zu hindern. Herakles hingegen hatte leichtes Spiel mit dem Löwen und erschlug diesen.

Als Herakles an eine Weggabelung kam, stand auf jedem Weg eine Frau. Die erste Frau war wunderschön. Geschminkt und gekleidet wie eine Adlige. Diese sprach zu Herakles:
Wenn du meinen Weg folgst, Herakles, so wirst du ein Leben voller Genuss und Wohlstand haben. Weder Not noch Leid werden dir hier begegnen, sondern nur die Glückseligkeit!

Die zweite Frau war bescheiden gekleidet und ungeschminkt, diese sprach zu ihm:
Die Liebe der Götter und deiner Mitmenschen lassen sich nicht ohne Mühe und Anstrengung erreichen. Leid wird dir auf dem Weg der Tugend widerfahren, doch der Lohn wird die Achtung, Verehrung und Liebe der Menschen sein. Nur du kannst entscheiden, welcher Weg der deinige sein soll.

Herakles ging den Pfad der Tugend und Ehrbarkeit. Er half jedem Menschen, den er traf und so verbreiteten sich schnell die Geschichten des Herakles.

Als er die Thebaner von den schweren Tributleistungen des Nachbarkönigs befreite, gab ihm König Kreon seine Tochter Megara zur Frau. Doch das Glück war nicht lang. Die immer noch rachsüchtige Hera verfluchte Herakles mit Wahnsinn und so erschlug er seine Frau und Kinder. Nach dieser Tat war er bekümmert und ging zum Orakel von Delphi.
Da sprach Pythia zu ihm:
Entsühnung für deine schreckliche Mordtat erlangst du nur, wenn du dich zwölf Jahre in den Dienst des Eurystheus stellst und die von ihm geforderten Taten erfüllst.

Bewaffnet mit einer selbst gemachten Keule, einem Schwert von Hermes sowie Pfeil und Bogen von Apollon ging er zu König Eurystheus nach Argos.


Die Taten des Herakles

Der Nemeische Löwe
Als erstes befahl Eurytheus, ihm das Fell des nemeischen Löwens zu bringen. Der Löwe lebte in den Wäldern des Peloponnes. Kein Mensch konnte den Löwen bisweilen bezwingen, da menschliche Waffen dem Tier nichts taten.
Herakles versuchte es zu erst mit dem Bogen, was fehlschlug. Herakles beschloss daraufhin, das Tier mit bloßen Händen zu töten. Der Löwe wurde von den kräftigen Armen des Herakles von hinten erwürgt.
Als der Löwe tot vor Herakles lag, nahm er die Krallen des Löwens und zog ihm das Fell über die Ohren. Er zog sich das Fell an und trug den kopf als Helm.

Die Hydra
Die zweite Tat war es, die Hydra zu töten. In Lerna fügte die Hydra den Bauern schwere Schäden zu, sie verwüstete die Felder und fraß die Rinder. Die Hydra war ein 9köpfiges Ungeheuer und der mittlere Kopf war unsterblich.
Einen Kopf nach dem anderen schlug Herakles dem Ungeheuer von den Schultern. Doch für jeden abgeschlagenen wuchsen 2Köpfe neu. Ebenso half der Hydra ein Riesenkrebs, der Herakles am Bein verlezte. Daher tötete Herakles erst den Krebs und bat seinen Neffen Ioloas um Hilfe.
Immer wenn Herakles der Hydra einen Kopf abschlug, brannte Ioloas mit einer Wackel die Wunde aus, so dass keine Köpfe nachwuchsen. So gelang es ihm auch den unsterblichen Kopf vom Leib des Ungeheuers zu trennen. Diesen vergrub er unter einem Felsen.
Die Spitzen seiner Pfeile tränkte er mit dem giftigen Blut der Hydra, so dass er eine tödliche Waffe erhielt.

Die keryneische Hirschkuh
Der nächste Auftrag führte Herakles nach Keryneia(Arkadien). In dieser Gegend lebte eine Hirschkuh mit goldenem Geweih. Diese Hirschkuh gehörte der Göttin Artemis. Herakles sollte diese Kuh lebendig einfangen und zu Eurystheus bringen. Ein Jahr lang jagte Herakles die Hirschkuh durch viele Länder ehe es ihm gelang, sie durch einen Pfeil am Bein zu verletzten, so dass er sie fangen konnte.
Auf dem Weg zu Eurystheus traf er die wütende Artemis. Herakles konnte sie allerdings besänftigen und durfte das Tier zum Königshof bringen.

Der erymanthische Eber
Auf dem Berg Erymanthos lebte ein wilder und mächtiger Eber, der alle Felder der Bauern in seiner Wut zerstörte. Diesen Eber, so befahl König Eurystheus, sollte Herakles lebendig zum Hof bringen.
Auf der Suche nach dem Eber kehrte er bei dem Kentauren Pholos ein und wurde von diesem freundlich bewirtet. Als er zu einem Mahl jedoch auch Wein verlangte, der allen Kentauren gehörte, kam es zu einem Kampf, bei dem Pholos getötet wurde als ihm ein giftiger Pfeil des Herakles aus der Hand fiel und in den Fuß stach.
Als Herakles den Eber endlich aufspürte, trieb er diesen bis auf die schneebedeckten Felder des Erymanthos-Gebirges. Dort fing er ihn mit einer Schlinge und brachte den wilden Eber zu Eurystheus.

Die stymphalischen Vögel
Diese Vögel hatten eiserne Klauen und Schnäbel, mit denen sie die Felder in der Nähe des Stymphalos-Sumpfes verwüstenden. Mit Hilfe von Schellen, die Hephaistos anfertigte und die Athene Herakles schenkte, konnte dieser die Vögel aus ihrem Versteck im Wald herrauslocken.
Die Schellen machten großen Lärm, so dass die Vögel verschreckt herausflogen. Mit Pfeil und Bogen tötete Herakles die Vögel, nur ein paar wenige entkamen ihm.
Diese hatten allerdings soviel Angst, dasa sie nie wieder kamen.

Die Ställe des Augias
Der König Eurystheus wurde langsam zornig darüber, dass Herakles eine Arbeit nach der anderen gelang und sein Ruhm sich so unter den Menschen vermehrte. Mit seiner nächsten Aufgabe wollte er den Helden demütigen und trug ihm daher auf, die Ställe des Königs Augias auszumisten. Dieser hatte so riesige Viehherden, dass es ihm nicht gelang, den Mist aus den Stallungen zu entfernen.
Daher war er froh, als sich Herakles für diese Aufgabe anbot. Ungläubig darüber, dass der Held es in einem Tag schaffen wollte – so hatte es ihm Eurystheus nämlich aufgetragen – bot er ihm ein Zehntel seiner Viehherden an, wenn er es schaffen würde.
Dieser ging an seine Aufgabe mit Klugheit heran. So brach er riesige Öffnungen in die Mauern der Stallungen und leitete den nahegelegenen Fluss Alpheios dort hinein. Die Fluten spühlten allen Mist aus den Stallungen und so war ihm auch diese Aufgabe gelungen.

Der kretische Stier
Ein herlicher Stier kam den Wellen empor und sollte durch den König Minos dem Gott Poseidon geopfert werden. Minos aber brach sein Versprechen und opferte den Stier nicht. Statt dessen opferte er einen normalen Stier aus dem königlichen Stallungen.
Poseidon bemerkte den Betrug und belegte den Stier mit Wahnsinn, so dass dieser von nun an auf Kreta sein Unwesen trieb. Diesen Stier, so befahl König Eurytheus, sollte Herakles lebendig beschaffen.
So zog Herakles nach Kreta und zähmte den Stier nach vielen Mühen. Auf dem Rücken des Stieres ritt Herakles zum König zurück.
Der König wollte den Stier Hera opfern, doch diese lehnte den Stier ab, da Herakles ihn zu ihr brachte. So wurde der Stier wieder freigelassen.

Die Pferde des Diomedes
König Diomedes von Thrakien besaß wilde, menschenfressende Stuten. Fremde Reisende, die sich zu seinem Königshof verirrten wurden diesen zum Fraße vorgeworfen.
Herakles forderte von dem König die Herausgabe der Pferde. Als dieser sich weigerte, warf er Diomedes selber den wilden Tieren vor. Kaum hatten sie den König verschlungen wurden sie ganz zahm und gehorchten willig dem Helden.

Der Gürtel der Königin Hippolyte
Ademte, die Tochter des Eurystheus, verspürte den Wunsch, den kostbaren Gürtel der Amazonenkönigin Hippolyte zu besitzen. So beauftragte der König Herakles, diesen Gürtel herbeizuschaffen.
Die Amazonen waren ein wildes und kriegerisches Volk. Einmal im Jahr durften sie mit Männern zusammen sein um Kinder zu zeugen. Jedoch nur die Mädchen überlebten und wurden von ihnen groß gezogen.  Die rechte Brust schnitt man ihnen ab um nicht in der Kriegskunst des Bogenschießens behindert zu werden.
Herakles wusste, dass er nicht alleine gegen die Amazonen bestehen konnte. So sammelte er Freiwillige um sich herum und stach mit ihnen zum fernen Pontos in See.
Die Amazonen empfingen sie freundlich und Hippolyte war beeindruckt von dem mächtigen Helden dessen Ruf auch zu ihr gedrungen war. Freiwillig wollte sie daher dem Helden ihren Gürtel schenken. Doch die rachsüchtige Hera verwandelte sich in eine Amazone und säte Unfrieden unter ihnen. So hetzte sie die Kriegerinnen gegen die Ankömmlinge auf.
Ein Kampf entbrannte und sie wären der Übermacht der Amazonen unterlegen gewesen – wenn nicht Herakles mit seinen übermenschlichen Kräften gewesen wäre.
Er tötete Hippolyte und nahm ihr den Gürtel ab, den er Eurystheus überbrachte.

Die Äpfel der Hesperiden
Gaia schenkte Zeus und Hera bei deren Hochzeit goldene Äpfel. Diese wurden von der Hesperiden und einem hundertköpfigen Drachen im heiligen Garten bewacht. Herakles hatte den Auftrag, drei dieser Äpfel aus dem Garten zu holen – ohne zu wissen wo dieser war.
Flussnympfen erzählten Herakles das Nereus, der Flussgott, ihm weiter helfen konnte. Damit Nereus nicht ohne die Auskunft verschwinden konnte, überraschte ihn Herakles beim Schlaf. Nereus beschrieb ihm den Weg, der ihn durch Lybien und Ägypten führte bis zum Land, wo der Titan Atlas das Himmelgewölbe trug.
Atlas war der Oheim der Hesperiden und konnte daher ungehindert den Garten betreten. Daher bot Herakles ihm einen Handel an. Holte er ihm drei goldene Äpfel aus dem Garten, so würde er in der Zwischenzeit für ihn die Last des Himmelgewölbes tragen.
Atlas willigte ein und holte ihm die Äpfel. Als Atlas mit den Äpfeln wiederkam, wollte er das Himmelgewölbe aber nicht mehr tragen. Herakles überlistetete ihn allerdings und bat Atlas, nur kurz das Gewölbe zu nehmen, da er sich Kissen auf die Schultern binden wollte.
Atlas vertraute Herakles und nahm wieder das Himmelgewölbe, doch Herakles schnappte sich die Äpfel und flüchtete nach Hause.
Eurystheus jedoch wusste nicht, was er mit den goldenen Äpfel machen sollte und schenkte sie daher Athena. Diese brachte sie wieder in den Garten zurück.

Kerberos
Der König Eurystheus war entsetzt, dass Herakles eine Aufgabe nach der anderen gelöst und sich sein Ruhm stetig gemehrt hatte. Und so ersann der tückische König sich nun die schwierigste von allen Taten. Den Höllenhund Kerberos sollte der Held ihm aus der Unterwelt bringen. Kerberos war ein großes Ungeheuer mit drei Hundeköpfen auf denen sich grässliche Schlangen ringelten. Er bewachte den Eingang zur Unterwelt, so dass niemand zu den Lebenden fliehen konnte.

Zunächst ließ sich Herakles in die eleusischen Mysterien einweisen um so den Toten und den unterirdischen Herrschern Achtung zollen zu können.
Mit Hilfe von Hermes gelang er zum Gebirge Tainaron. Durch riesige Spalten kletterten sie hinab in die Unterwelt. Am Fluss Styx angekommen warteten sie auf Charon, der die Seelen der Toten übersetzte. Als Charon sah, dass er die schwere Last einer lebenden Seele übersetzen sollte, weigerte er sich. Doch mit Gewalt zwang Herakles ihn zum Gehorsam und gelangte so zu Hades.
Der Gott der Unterwelt erlaubte dem Helden, den Kerberos mitzunehmen. Er stellt ihm jedoch zur Bedingung, dass er dem Höllenhund nur waffenlos begegenen durfte. So rang Herakles mit bloßen Händen mit dem Höllenhund. Schließlich packte er ihn in den Nacken und würgte ihn, bis er ohnmächtig wurde.
Gefesselt hob er ihn auf seine Schultern und brachte Kerberos so den König.
Eurystheus erschrak vor dem schrecklichen Ungeheuer und versteckte sich ängstlich in einer großen Vorratsvase. Herakles brachte den Kerberos in die Unterwelt zurück, da er nicht wusste, was er mit ihm machen sollte.

Und so war auch die letzte Tat vollbracht.

So war Herakles endlich aus den Diensten des Königs Eurystheus befreit. Viele Heldentaten vollbrachte er danach noch. Aber auch viel Leid musste er erfahren. Auf seiner Wanderschaft kam er auch nach Kalydon, wo der König Oineus herrschte. Dieser hatte als Tochter die schöne Deianeira, in die sich Herakles sofort verliebte.
Als Nebenbuhler hatte er jedoch den Flussgott Acheloos, den er erst im Kampfe besiegen musste, um Deianeira als seine Frau zu gewinnen. Trotz dessen ständigen Verwandlungen gelang es dem Helden, ihn mit seinen übermenschlichen Kräften zu besiegen.

Als er sich mit seiner Frau auf einer Reise durch Theben befand, mussten sie den Fluss Eunenos überqueren. Hier hauste auch der Kentaur Nessos, der sich Reisenden als Fährmann für die Überquerung des Flusses zur Verfügung stellte. Herakles setze als erstes über. Dann folgte Deianeira. In der Mitte des Flusses jedoch wollte sich der Kentaur an ihr vergehen. Herakles hörte die Hilferufe seiner Frau und griff sofort zu seinem Bogen. Sein Pfeil verwundete Nessos tödlich. Noch im Sterben sann der Kentaur auf Rache und so flüsterte er Deianeira zu:
Fange mein Blut auf. Wenn du das Gewand deines Gemahles darin tränkst, so wirst du dir ewig seiner Liebe sicher sein können!
Sie vertraute dem Kentauren und tat wie er ihr geheißen hatte.

Schon bald sollte sie von dem Geschenk des Nessos Gebrauch machen. Herakles hatte nämlich den König von Oichalia, mit dem er schon lange im Streit lag, besiegt und seine Tochter Iole als Gefangene genommen.
Deianeira war eifersüchtig auf die schöne Jungfrau. Als nun Herakles Zeus ein Dankopfer für den errungenen Sieg darbringen wollte, schickte er nach reiner Kleidung. Deianeira tränkte das Gewand für Herakles in Nessos Blut und gab es den Boten mit. Herakles legte das Gewand um und begann mit der Opferzeremonie. Das giftige Blut des Kentauren brannte sich wie Feuer in die Haut des Herakles. Brüllend vor Schmerz versuchte er, sich das Gewand vom Leibe zu reißen. Doch es gelang ihm nicht.

Als Deianeira gewahr wurde, was sie getan hatte, brachte sie sich vor Gram um. Herakles jedoch ging auf den Berg Oite und ließ sich einen Scheiterhaufen errichten. Er selbst ließ sich darauf nieder und gebot seinen Freunden diesen zu entzünden. Doch niemand wagte es. Da schlugen die Blitze des Zeus in den Scheiterhaufen, der hell aufloderte. Eine Wolke umfing jedoch den Helden und trug ihn in den Olymp, wo er fortan als Unsterblicher neben den anderen Göttern thronte.

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