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Meerjungfrauen

MeerjungfrauViele Geschichten und Legenden erzählen von Wesen, Halbmensch- Halbtier. Sowie die Götter, Dämonen entstanden vermutet man auch sind diese Fabelwesen entstanden. Aus Angst und Not der Menschen. So gab es auch Götter die einen Tierkopf mit Menschenkörper hatten, z.B. Thot- Ibiskopf – Männerkörper.
Vielleicht waren es auch Begegnungen mit unbekannten Tierarten, die diese Fabelwesen erschufen.

Ein solches Wesen ist die Meerjungfrau. Sie lebt in Gewässern und ihr Oberkörper ist meist der einer Frau und der Unterkörper der eines Fisches. . Überall auf der Erde findet man in den verschiedenen Kulturen, diese Fabelwesen, mit ihren vielen Namen, wie Nixen, Meerjungfrauen, Nymphen, Najaden, Udinen, und noch einige mehr. Wollüstige Meerjungfrauen, welche Jünglinge betören, jungen Männern mit dem Versprechen auf verbotene Vergnügungen zu sich holen, um sie dann zu verschlingen oder auf dem Meeresgrund festzuhalten. Oder mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang sollen sie schon Seeleute vom Weg abgebracht und ins Unglück gestürzt haben. Schiffe die an Riffen zerschellten wurden der legenden nach von Meerjungfrauen dort hingelockt.  So werden sie meist dargestellt, als Verführerinnen und die Männer ins Unglück führten, aber dennoch wunderschöne Wesen.

Die männlichen Meerjungfrauen, meist Nix genannt, waren steht s bösartige, alte Herren, mit grünem Bart, grünen Zähnen, grünen Haaren und grünem Hut (manchmal auch mit Krone wie König Triton). Er wohnt in Flüssen und Bächen aber auch in alten Brunnen. Die männlichen Nixen erscheinen meist zur Mittagsstunde.

Sowohl männliche als auch weibliche Nixen steigen nur mit ihren Oberleib aus dem Wasser, die Flosse bleibt im Wasser.

Es gibt aber auch Nixen die an Land leben. Sie sehen dann aus wie die Menschen und sorgen auf Hochzeiten für unruhen.

Die wohl bekanntesten Meernymphen sind die Sirenen aus der griechischen Sagenwelt, welche Odysseus auf seiner Reise in die Irre locken wollten, als er mit seinem Schiff an ihnen vorbeisegeln musste. Seinen Seekameraden hat er es zu verdanken, nicht dem Schicksal vieler anderer Seeleute zu folgen, in dem er seinen Mannen die Ohren mit Wachs hat zustopfen lassen und sich selber an den Mast anbinden ließ. Nur dadurch konnte er dem verhängnisvollen Gesang und ihrer gefährlichen Schönheit widerstehen und seine Reise unbeschadet fortsetzten. Wie in vielen anderen Kulturen, gibt es auch in deutschen Flüssen derartige Wesen.

Da meist die Meerjungfrauen bösartig waren ist davon auszugehen das sie als Warnung gelten sollten.

Man stellte auch fest das wo damals viele Schiffe sanken Seekühe ihre kreise zogen, die anmutigen Seekühe könnten die Grundlage der Meerjungfrauensagen sein.

Da es auch kleine Meerjungfrauen in Seen, Bächen, Flüssen gab können auch Aale in diesen Gebieten für die Legenden Hilfreich gewesen sein.

Heut zutage gelten Meerjungfrauen als gute und scheue Meeresbewohner. Besonders in Kindergeschichten werden Meerjungfrauen verewigt. Die berühmteste dürfte Ariel von Walt Disney sein, die überall auf der Welt kleine Mädchen zum träumen bringt.

Aber wie kommt es das in nur wenigen Jahren die Meeresbewohner von bösen Kinderfresser in liebevolle und gutmütige Wesen umgeschrieben wurden? Die Erklärung dürfte in dem neuen Verständnis der Menschen liegen. Die Gewässer sind zu 80% erforscht und damit bewiesen das es keine Meerjungfrauen und Co. gibt, aber stimmt das so? Vielleicht gibt es da draußen noch Meerjungfrauen und Meermänner, sowie Nessi im Loch Ness.

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