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Nachdem es auf der Schwesterseite www.guender.net zu Problemen mit Performance, Kommentar- sowie Registration-Form gegeben hat, gab es hier heute ebenfalls ein Update um diesen Problemen vorzubeugen.

Ab jetzt ist es auch wieder problemlos möglich, Kommentare abzusenden und sich bei Bedarf auf der Seite anzumelden.

Mobile Website für Mystic-Planet und Guender.NET

Ab sofort verfügt Mystic-Planet über eine mobile Version der Website für Tablets und Smartphones.

Weitere Infos hier: Mobile Update | guender.net

 

Mystic-Planet ist zurück

Hallo ihr da draussen,

nach mehrwöchiger Downtime ist Mystic-Planet nun wieder zurück. Nachdem die Seite zu Beginn des Jahres Opfer massiver Spamangriffe wurde, die durch veraltete Technik ermöglicht wurden, musste ich die Page leider vom Netz nehmen.

Nun gibt es sie aber endlich wieder – Als Relaunch in neuem Gewand mit neuer Technik und mit allen Inhalten, welche die Seite ausgemacht haben.

Ich bedanke mich für Eure Geduld und freue mich, Euch wieder auf der Webseite begrüßen zu dürfen!

Demnächst gibt es auch wieder neue Artikel – Zum Beispiel über den Weltenbaum!

Daher bleibt auf jeden Fall am Ball.

Eure
Cascaya

Hello world!

Die Stadt Pompeji

Im 6Jhd v. Chr. wurde die Stadt Pompeji ca. 10km südöstlich des Vulkans Vesuv gegründet.

Pompeji war eine „Multi Kulti“ Stadt. Dort trafen die griechische, etruskische, römische und samnitisch-lucanische Kultur zusammen. Das machte sich auch in der Architektur der Gebäude bemerkbar. Pompeji war eine der modernsten Städte der damaligen Zeit.

Es gab verschiedenste Gewerbe und eine Vielzahl an Kneipen / Tavernen. Selbst Kanalisation und eine Wasserversorgung gab es damals bereits.

Pompeji war eine reiche Hafenstadt, von dort aus wurden Wein und das Öl exportiert sowie umliegende Dörfer versorgt. Die umliegende vulkanische Erde war reich an Nährstoffen und bot daher das ideale Terrain für nachhaltigen Ackerbau und Viehzucht.

Doch ein gewaltiger Vulkanausbruch löschte die gesamte Bevölkerung der Stadt schließlich aus. Der Vulkan „Vesuv“ war nach mehreren Jahrhunderten der Inaktivität aus seinem Schlaf erwacht – Die Bevölkerung hatte schon längst vergessen, dass es sich bei dem Berg um einen Vulkan handelte. Als es am 24. August des Jahres 79 nach Christus schließlich zum Ausbruch kam, gab es weder eine Vorwarnung noch Maßnahmen zur Vorbereitung.

Der Ausbruch des Vesuv ging als die dramatischste Naturkatastrophe der Antike in die Geschichte ein Vor dem Ausbruch schätzt man die Bevölkerung auf ca. 20000 Menschen, fast alle fanden in der Lava den Tod. Vieles von der einst prächtigen Stadt wurde zerstört, einige Villen und Tempel mit ihren Wandmalereien und Mosaiken kann man jedoch heute noch bestaunen.

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Minoische Kultur (2200 bis 1200 v.Chr)

Die Anfänge der minoischen Kultur beschränkten sich auf primitive Formen der Landwirtschaft. Um das Jahr 2000 v.Chr gab es jedoch einen plötzlichen, wirtschaftlichen Aufschwung – Die Ursachen dafür sind bis heute zwar weitestgehend ungeklärt – man vermutet jedoch, dass der Handelspakt mit Mesopotamien oder der Kontakt zu Ägypten Hauptgründe für die rapide Erweiterung des Einflusses waren. So schaffte es man vom primitiven Bauernvolk zur europäischen Handels- und Kulturmacht – und das in nur wenigen Jahren.

Eine weitere Theorie stützt sich auf Flüchtlinge die sich von Ägypten nach Kreta verschlagen hatten und somit die Kultur und Wirtschaft des Landes ankurbelten.

Die minoische Kultur erstreckte sich von Kreta als Machtzentrum über Thera bis Rhodos und vermutlich auch bis Milet. Knossos bildete mit dem Palast die Hauptstadt. Die Minoer gewannen ihren Einfluss durch die Kontrolle der Schiffswege zur Ägäis und dem Mittelmeer. 800 Jahre lang war der Handel in diesem Gebiet in ihrer Hand und wurde durch ihre Schiffe geschützt.

Wirtschaft
Kreta war reich an natürlichen Rohstoffen, an Ackerland, Wasservorräten, Holz, Kupfer und Gestein, und verfügte über einen direkten Zugang zum Meer. Die Minoer waren dank Landwirtschaft und Fischerei wohlhabend, hauptsächlich war es jedoch der Handel, auf den sich ihr Reichtum begründete.

Exportgüter waren Korn, Wein, Olivenöl, Holz, Keramik, Obst und Kräuter. Zinn, Silber, Gold und Leinen mussten allerdings importiert werden.
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Die Maya

Maya1Im Dschungel von Mexiko, der Yucatan-Halbinsel und Guatemala findet man uralte Pyramiden, Paläste und Tempel. Diese Gebäude stammten von den rätselhaften Mayas, die einst hier siedelten.

Um das 8 Jahrhundert vor Christus sollen die Maya erstmals in Erscheinung getreten sein, denn auf diese Zeit kann man Gebäude datieren, die man in der Region entdeckt hat. Tikal hieß die wohl älteste Maya-Stadt. Sie umfasste ca. 576km² Fläche und in ihr befanden sich ca. 3000 Bauwerke. Wohnhäuser, Tempel und Verwaltungsgebäude, aber auch Terrassen, Plattformen und Pyramiden bildeten diese Stadt. Hier sollen bis zu 90.000 Menschen gewohnt haben.

Die Maya verfügten über ausgereifte Bewässerungs- und Straßensysteme, ohne die solch komplexe Infrastrukturen und Bevölkerungsdichten nicht möglich gewesen wären. Auf Luftaufnahmen konnte man Verbindungen zwischen den einzelnen Großstädten dieser alten Hochkultur entdecken. Jede Ortschaft war mit mindestens einer weiteren Siedlung durch Straßennetze verbunden.

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Die Kelten

Da die Kelten so gut wie nichts aufschrieben (obwohl sie eine Schrift hatten, die sogenannten Runen), mussten die Historiker auf die eher unobjektiven Schilderungen der Römer zurück greifen. Aber auch Grabfunde halfen den Historikern weiter.

In Hallstatt (Österreich) legte man von 1846 bis 1863 ca. 1000 Gräber frei, die Aufschluss über Grabbeigaben machten und – einen wenn auch kleinen – Einblick in das Leben der Frühkelten boten. Die Beerdigten stammten aus einer Gemeinde der Früheisenzeit, die sich ihren Lebensunterhalt durch den Abbau eines nahe gelegenen Steinsalzlagers verdiente. Sowohl Bergbau als auch Handel bis hin zur Mittelmeer Region waren zu dieser Zeit schon entwickelt. Damals waren die Kelten einer der ersten Stämme, die Eisen gewannen.

Die sog. „Hallstattkultur“ soll nach Expertenmeinung etwa von 1200 bis 475 v.Chr. gedauert haben und wurde von der sog. „La Tène- Kultur“ abgelöst, welche etwa im 5. Jahrhundert v.Chr. ihren Anfang nahm. In einem Ort in der Schweiz fand man von 1857 bis 1917 sehr viele Waffen, Fibeln und andere Gegenstände im schlammigen Untergrund eines Sees. „La Tène- Kelten“ drangen bis in die Po- Ebene vor und plünderten etwa 390 v.Chr. sogar Rom, gerieten aber Ende des 3. und während des 2. Jahrhunderts v.Chr. allmählich unter den Druck der Germanen und unterlagen schließlich dem Zugriff Roms, das in den fünfziger Jahren des 1. Jahrhunderts v.Chr. Gallien eroberte.

Zwischen 300 vor und 100 nach Christus eroberten die Römer große Teile Europas. Die einzigen keltischen Kulturen die überdauert haben waren die in Irland, Schottland, Wales, Südwest- England und in der Bretagne im Nordwesten von Frankreich. Noch heute haben sich in der modernen Bevölkerung dieser Landstriche starke keltische Elemente erhalten.
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Die Hunnen

Die Hunnen tauchten wie aus dem nichts auf, ihr Ursprung ist die Steppe Rumäniens und Russlands. Nach nur 100 Jahren verschwanden sie auch wieder in der Steppe.

Sie unterjochten die Germanen und Romanen, versetzten dabei halb Europa in Angst und Schrecken. Wir befinden uns in der Zeit in der Rom und Byzanz im Krieg liegen, das einst groß römische Reich ist in West und Ost geteilt. Doch die Geschichtsschreiber dieser Epoche überliefern nur wenig über die Hunnen. Dämonen und Barbaren werden sie genannt, ihre ungewohnte Gesichts- und Körperstruktur, sowie ihre Art zu Leben, macht dieses Volk für die damaligen Schreiber zu ungewöhnlichen „Kreaturen“.

Der Ursprung
Man vermutet, dass die Hunnen sich aus mehreren chinesischen Nomadenstämmen zusammensetzten, sowie teilweise auch aus russischen Nomaden.
Da die Hunnen aber keine eigene Geschichtsschreibung hatten ist dies nicht 100% geklärt. Nur anhand von Lebensweisen und Körperstatur werden diese Völker als Vorfahren der Hunnen genannt.
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