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Rätsel der Natur

Kugelblitze

Einleitung
„Kugelblitz“ ist der Name für eine leuchtende, bewegliche Kugel, die man während eines Gewitters beobachten kann. Es scheint sich dabei um ein ziemlich seltenes Phänomen zu handeln, was dazu führte, dass es unter den Wissenschaftlern höchst umstritten ist, ob es „ball lightning“ (so der englische Ausdruck) wirklich gibt.
Es gibt jedoch zahlreiche Augenzeugenberichte, wobei die meisten ziemlich vertrauenswürdig erscheinen. So beschrieb zum Beispiel Morris 1936 in einem Brief an die London Daily Mail seine Erfahrung mit einem Kugelblitz folgendermaßen:
Während eines Gewitters sah ich eine große, rot-glühende vom Himmel herunterkommen. Sie schlug in unser Haus ein, durchtrennte das Telefonkabel, verbrannte den Fensterrahmen und begrub sich dann selbst in einem Fass voller Wasser, das darunter stand. Das Wasser kochte noch einige Minuten danach, aber als es kalt genug war, um nachzusehen, konnte ich nichts darin finden.

Wie gesagt, solche Berichte gibt es zuhauf – und doch lassen die Kritiker nicht locker: Sie nutzen aus, dass bis heute keiner der Verfechter dieses „übernatürlichen“ Phänomens zufriedenstellend erklären kann, wie ein solcher kugelförmiger Blitz chemisch oder physikalisch aufgebaut ist.
Ein Augenzeugenbericht

Ein weiterer Augenzeugenbericht aus der WEIRD SCIENCE PAGE database of BALL LIGHTNING REPORTS (übersetzt aus dem Amerikanischen):
„Mein Sohn und ich sahen einen Kugelblitz kurz nach einem Gewitter am 14. August 1993. Ich habe ihm nie viele Gedanken geschenkt, bis ich anfing Lesen an einer örtlichen Mittelschule zu unterrichten. Wir haben einen Artikel über Kugelblitze, den die Schüler gerne lesen, aber als ich ihn selbst durchlas, erkannte ich, dass ich ein fragwürdiges Phänomen beobachtet habe erlebt habe. Ich glaube nicht an UFOs und ähnliche Dinge.
Während mein Sohn und ich den Sturm genau beobachteten, war es ungefähr 16:00 Uhr als wir einen Blitz in einen Telefonmasten außerhalb unseres Hauses einschlug. Das Krachen war gewaltig laut, wie eine explodierende Bombe. Wir sahen eine Kugel von weißem Licht den Mast hinuntergleiten, über die Straße rollen und wieder den Masten hinaufsteigen. Als sie die Spitze erreichte, gab es einen erneuten lauten Schlag und die Lichtkugel verschwand.

Als sich unsere Augen angepasst hatten, konnten wir erkennen, dass der Mast beschädigt war, aber ich zweifelte, ob wir wirklich einen Kugelblitz gesehen hatten. Mein Sohn versicherte mir, dass wir das hatten. Als wir ins Freie gingen, entdeckte er zwei geröstete Eichhörnchen, die neben dem Masten auf der Straße lagen.“
[…]
W. Macinskas, Telford, PA USA

Charakteristika von Kugelblitzen
Der vorangehende Bericht gibt einen ziemlich guten Eindruck, wie man sich einen Kugelblitz vorzustellen hat. Aus verschiedenen Newsgroup-Artikeln ergeben sich einige charakteristische Merkmale von Kugelblitzen:

Auftreten
Die meisten Sichtungen werden während eines Gewitters gemacht. Oftmals entstehen die Kugelblitze in direktem Zusammenhang mit Wolke-zu-Erde-Blitzenentladungen. Diese Kugelblitze schweben wenige Meter über dem Boden oder fallen – nach anderen Berichten – aus der Wolke zum Boden. Sie sind jedenfalls ziemlich beweglich und können auch kleinere Distanzen während ihres kurzen Lebens zurücklegen. Allerdings stimmen alle Berichte in ein einem Punkt überein: Kugelblitze steigen niemals auf, was der Fall sein müsste, wenn sie Gebilde aus verbrennendem Gas wären.

Aussehen
Kugelblitze sind generell kugelrund (daher ja auch der Name), allerdings sind auch andere Formen bekannt. Ihr Durchmesser beträgt gewöhnlich 10-20 cm (etwas kleiner als ein Fußball), es existieren aber sowohl Berichte von größeren und kleineren Exemplaren. Ihre Farbe variiert zwischen leuchtenden Gelb- und Rottönen, die sich während ihrem kurzen Leben kaum verändert.

Lebensdauer
Die meisten Kugelblitze haben meistens ziemlich kurze Lebensdauer von weniger als 5 Sekunden. Das macht es besonders schwer, beweiskräftige Photos von Kugelblitzen zu schießen.

Hitze, Geräusch, Geruch
Hier weichen verschiedene Berichte weit voneinander ab. Während man manchmal hört, dass Kugelblitze Holz verbrennen und eine unerträgliche Hitze ausstrahlen, gibt es ebenso den Fall, wo die betroffenen Personen beschreiben, dass sie keine Wärmeabstrahlung in ihrer Nähe fühlen konnten. Auch bei etwaigen Geräuschen verhält es sich ähnlich: Während MyNally (1966) das Geräusch des Eintauchens eines Kugelblitzes in Wasser als „so, als ob man ein rotglühendes Stück Eisen in Wasser eintaucht“ beschreibt, liest man an anderen Stellen von einem Zischen oder Summen.

Anziehungskraft zu Objekten
Oftmals wird berichtet, dass Kugelblitze von Telefonkabeln oder elektrischen Leitern angezogen werden. Sie gleiten dann meistens an diesen entlang. In Häuser dringen sie meist durch Glasscheiben oder den Kamin ein. Sehr selten können Sie auch in abgeschlossen Gebäuden entstehen, etwa aus dem Telefon oder dem Radio kommen.

Ableben
Generell unterscheidet man zwei Arten des Ablebens von Kugelblitzen: Bei de einen geht dies mit einer gewaltigen Explosion oder Entladung einher, während sich die anderen ganz „still“ auflösen. Nachdem der Kugelblitz verschwunden ist, bleibt manchmal eine Art Nebel oder Dampf zurück.
Verschiedene Theorien

Um es vorwegzunehmen: Es existiert derzeit keine Theorie, die Kugelblitze vollständig physikalisch beschreiben kann. Dennoch gibt es seit mehreren Jahren immer wieder Ideen und Erklärungsversuche. Man kann diese in zwei Gruppen aufteilen: Kugelblitze, die ihre Energie in sich aufbewahren und Kugelblitze, die ihre Energie von außerhalb beziehen.

Von innen gespeiste Kugelblitze:
Beim Kugelblitz könnte es sich um eine Gas- oder Luftkugel handeln, die sich ungewohnt verhält. Es wäre denkbar, dass explosive Gase extrem langsame verbrennen und so Lichtenergie erzeugen. Allerdings würde der Kugelblitz dann zwangsläufig wegen seiner geringeren Dichte aufsteigen – was jedoch nur sehr selten beobachtet wurde.

Kugelblitze sind ein extrem dichtes Elektronenplasma, das quantenmechaniscen Prozessen unterliegt – diese Ansicht wird von Wissenschaftlern jedoch heute nicht mehr akzeptiert.

Eine erweiterte Theorie geht davon aus, dass es sich dabei um einen Mikrowellenemitter in einer Hülle von Elekronenplasma handelt.

Sie könnten auch durch eine besondere Luftverwirbelung entstehen (wie sie auch bei den filigranen Rauch-Ringen auftritt).

Extern gespeiste Kugelblitze:
Diese Theorien haben alle den selben Nachteil: Sie können Kugelblitze, die in Gebäuden, insbesondere metallisch abgeschirmten Hüllen (z.B. Flugzeug) auftreten, nicht erklären.

Cerillo und Kapitza haben in den 40er und 50er Jahren vorgeschlagen, dass die Energie eines Gewitters auf einen bestimmten Punkt konzentriert wird und an dieser Stelle ein Kugelblitz entsteht. Allerdings wurden solch große Energien niemals in Gewitterwolken gemessen.

Finklestein, Rubinstein, Uman und Helstorm dachten, dass ein stetiger Strom, der von der Wolke zur Erde fließt, an manchen Kreuzpunkten von Blitzen eine hohe Ladung erzeugen würden, die den Kugelblitz erzeugen und erhalten könnte. Allerdings kann diese Theorie oben besagte Kugelblitze in Gebäuden nicht erklären und wird auch aus anderen Gründen abgelehnt.

Eine andere Erklärung fand Arabadzhi 1957. Seine Idee war, dass radioaktive Weltraumstrahlung von den elektrischen Feldern eines Gewitters so konzentriert werden könnte, dass an gewissen Stellen eine dauerhafte Entladung (der Kugelblitz) stattfindet. So könnte man die wandernde Zick-Zack-Bewegung des Kugelblitzes deuten.

Die Forschung geht weiter
Wie man sieht, gibt es also tatsächlich noch wissenschaftliche Gebiete, die nicht ganz erforscht sind – wahrscheinlich wird es noch einige Zeit dauern, bis Forscher sich das Phänomen Kugelblitz erklären können. Aber bis es soweit ist, muss dieses seltenen Phänomen erst einmal von allen namhaften Wissenschaftlern akzeptiert werden – wie Mathematiker tendieren viele von ihnen nämlich dazu, zu sagen, „Was ich nicht beweisen kann, existiert nicht!“ Wenn diese überhebliche Mentalität im dritten Jahrtausend verfliegt (und daran kann kein Zweifel sein), steht der Erforschung von vielen „übernatürlichen“ Dingen nichts mehr im Wege.

Dass wir bereits auf dem richtigen Weg sind, zeigt das nachfolgende Foto, das als eines von wenigen von den meisten Kugelblitz-Forschern anerkannt wird. Es beweist ziemlich eindrucksvoll die Existenz der Kugelblitze – wer´s jetzt noch nicht glaubt, ist selber schuld!

(aus einer Fachzeitschrift abgeschrieben)


Die Sintflut

Sintflut- stand da nicht mal was von in der Bibel? Ja genau, wenn man über die Sintflut spricht, dann erzählt man immer wieder, dass Noahs Arche, mit all den Tieren und seiner Familie, diese überstanden haben soll. Aber kann man dieser Darstellung Glauben schenken? Hat die Sintflut jemals stattgefunden oder handelt es sich dabei nur um einen Mythos?

Damals sollen die Menschen Gottes Zorn auf sich geladen haben, worauf es der Herr 40 Tage und Nächte lang ununterbrochen regnen ließ, was zur größten Katastrophe der Menschheitsgeschichte führte. Allerdings wurde Gottes Gnade Noah zuteil, indem er ihn aufforderte, eine große Arche zu bauen, um neben seiner Familie von jeder Art je zwei Tiere, Männchen und Weibchen aufladen sollte. Als die besagte Flut schließlich abflaute ließ Noah eine Taube ausfliegen, um zu testen, ob das Wasser bereits wieder Land freigegeben hatte. Als die Taube mit einem Ölzweig im Schnabel zurückkehrte, wusste Noah, dass dem so war. Wer die Geschichte sich ganz zu gemüte führen will….ihr wisst ja wo sie steht.

Der Berg Ararat

Auf dem Berg Ararat soll Noah damals gestrandet sein und das Leben neu entfaltet haben.
Soweit zur biblischen Darstellung des Sachverhalts. Wenige Zeilen in dem Buch der Christen haben dazu geführt, dass der Ararat heute eine gewisse mystische Ausstrahlung besitzt. Hier forschen natürlich wieder Forscher um Wahrheit in den Kirchenmythos zu bringen. In der Tat gibt es bereits einige Ergebnisse, wenn diese auch oftmals nicht mehr nachprüfbar sind – schließlich gibt es heute keine Zeitzeugen mehr.

Der Berg Ararat existiert nicht. Es gibt jedoch ein Bergmassiv in der Osttürkei, das den „Großen Ararat“ (5165 m) und den „Kleinen Ararat“ (3935 m) beherbergt. Der höhere Berg wird im Iran auch Kuh-I-Nur genannt, was soviel heißt wie „Noahs Berg“.
Lange Zeit konnte der Berg nicht bestiegen werden, wegen Lawinen und Steinschlag Gefahr(angeblich Verursacht durch Fabelwesen). Schließlich bestieg dann aber der Deutsche Friedrich Parrot im Jahre 1829 im dritten Anlauf den Großen Ararat. Nachdem diese Hürde genommen war, zog der Berg auch Wissenschaftler an, die nach Resten eines Holzschiffes suchten. Immer wieder drangen Erfolgsmeldungen an die Öffentlichkeit, die sich jedoch ähnlich wie die diversen Yeti-Sichtungen nie beweisen ließen. Nach sovielen Jahrhunderten müsste auch das Holzschiff lägst verrottet sein.

Jedes Volk kennt die Sintflut
Es stellt sich jetzt natürlich die Frage, „wer von wem abgeschrieben“ hat. Der biblische Text des Alten Testaments entstand im 10. bis 5. Jh. v. Chr. Allerdings ist stellt er keineswegs die erste schriftliche Fassung dar – bereits im Gilgamesch-Epos der Sumerer wird davon gesprochen, dass die Götter eine „Sintflut machen“ wollten.
Es ist wohl unwahrscheinlich, dass das Motiv Amerika über den Atlantik erreicht hat. Vielleicht über Asien, Sibirien und Alaska? Zur gleichen Zeit wie der Bibeltext entstand in Persien das „Bundalischm“ – hier wird genauso von der Flutkatastrophe berichtet, wie in der hinduistischen „Rigveda“. Hier sollten die „sieben Gerechten“ vor der Götter Zorn gerettet werden.
Schließlich haben auch die Chinesen eine entsprechende Überlieferung. Das Unglück geschah, als sie sich zur Reichsgründung am Jangtsekiang trafen – das war im 3. Jahrtausend vor Christus – fand die Weltkatastrophe also vor 5000 Jahren statt?

Nicht nur Historiker haben sich mit diesem Mythos beschäftigt, sondern auch Geologen und Archäologen wurden auf den Plan gerufen. Sie versuchten, die Erscheinung physikalisch zu erklären. So weiß man zum Beispiel, dass vor mehreren zehntausend Jahren, als die Polgletscher gegen Ende der letzten Eiszeit wieder abschmolzen, der Meeresspiegel im Schwarzen Meer sprungartig angestiegen ist. Zunächst dehnten sich die Wassermassen landeinwärts aus und überfluteten kilometerweise besiedeltes Küstenland. Als jedoch immer noch Wasser nachkam, bahnte es sich seinen Weg durch den Damm von Bosporus, der dadurch brach und die Wassermassen ins Mittelmeer entließ. Dabei wurde dieses dichtbesiedelte Gebiet landschaftlich vollkommen neu gestaltet – ganze Städte müssen ertrunken sein.

Fazit: Die Sintflut in ihrer zerstörenden Macht war wohl nicht Gottes Zorn sondern „nur“ die Macht der Natur, wer weiß ob die nächste Sintflut nicht schon bevor steht.


Bermuda-Dreieck
Charles Berlitz
Angefangen hat alles mit „The Bermuda Triangle“ von Charles Berlitz, erschienen 1974. Es erklomm innerhalb weniger Monate den ersten Platz in den Bestsellerlisten auf der ganzen Welt. Was sich zunächst wie ein Science-Fiction-Roman liest, steht auf den soliden Beinen einer Reihe von mysteriösen Vorfällen, die sich nachweißlich in der Region zwischen Florida, den Bermudas, Puerto Rico und den Bahamas abgespielt haben. Seit mindestens einem Jahrhundert verschwinden dort Schiffe und Flugzeuge spurlos.
Doch zurück zu Berlitz´ Buch. Er bietet darin mehrere Theorien dar, die die Ereignisse erklären sollen. Umstände oder Äußerungen, die seine Vermutungen widerlegen versteht er als Vertuschungsmanöver einer Lobby aus Politikern und Forschern, die in Wahrheit für alles verantwortlich sind.
Erklärungsversuche

Ohne hier eine detaillierte Aufzählung von den Berichten Überlebender zu geben folgt hier eine Liste von Erklärungsversuchen:
Die verschwundenen Objekte und Menschen wurden von Außerirdischen gekidnappt, die sie zu Studienzwecken entführen.
Außerirdische kommen vom Mars und anderen Wüstenplaneten und saugen im Bermuda-Dreieck Wasser ab, dabei werden schon einmal Schiffe und Flugzeuge mit erwischt.
Unter dem Bermudadreieck lebt eine Kolonie von einer bislang unbekannten hochzivilisierten menschenähnlichen Art, die für die Unfälle verantwortlich ist.
Die Venusbewohner haben in 910 Metern Tiefe eine Station errichtet, weil dort der Druck der Venusatmosphäre entspricht. Bei ihren Tauchmissionen verwenden sie starke Magnetfeld-Antriebe, die manchmal Menschen und Objekte entmaterialisieren.
Das sagenumwobene Atlantis befindet sich unter dem Bermudadreieck, nachdem es während der Sintflut untergegangen ist (die Sintflut war das Ergebnis eines antiken Atomkrieges der Menschheit, von dem keine Überlieferungen existieren).
Im Bermuda-Dreieck sind die physikalischen Gegebenheiten der Atmosphäre verändert worden. Starke Felder führen zu einem Zeit-Raum-Sprung; die verschwundenen Objekte wurden in die Zukunft, die Vergangenheit oder einen anderen Ort auf der Weltkugel transportiert oder gingen im Universum verloren.
Spalten auf dem Meeresboden entlassen heiße Dämpfe und Gase, die unbekannte chemische und physikalische Eigenschaften besitzen, starke Strahlung aufweisen und Schiffe und Flugzeuge zersetzen. Bei Menschen führen sie zu Halluzinationen und Sinnestäuschungen, weswegen sie über Bord springen.
Über dem Bermuda-Dreieck hat der Himmel ein Loch. Die ungewöhnlich starke Raumkrümmung reißt Gegenstände und Lebewesen ins Weltall, wo sie aufgrund des Unterdrucks zerplatzen.
Die Nachwirkungen des mysteriöse Philadelphia-Experiment der Navy aus dem Jahre 1943 sind für die Unfälle verantwortlich.

Die Wahrheit
Das Bermudadreieck ist ein neues, frei erfundens Märchen/Seemannsgarn um die Existenz für Aliens zu beweisen. Da bis heute Außerirdische weder gefunden worden sind noch deren Existenz nachgewiesen werden konnte, kann man diese Punkte ausklammern.

Wesentlich interessanter und glaubwürdiger sind Theorien, die Turbulenzen im Erdmagnetfeld als Ursache nennen. Diese können zum Ausfall der Bordelektronik bis zum leuchtenden mystischen Nebel und seltsamem Wasserfarben (Gasentladungen). Ufos können durch eventuelle Kugelblitze erklärt werden. Die Gefahr von möglicherweise auftretenden Magnetfeldstörungen im Bermuda-Dreieck ist auf offiziellen Luftkarten heutzutage eingezeichnet. Angebliche verschwundene Schiffe sind sehr wahrscheinlich gesunken und liegen noch am Grunde des Bermudadreiecks.

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